FlipTipp … Rahmen sind doch nur Dekoration?

Nein! Rahmen dienen der besseren Orientierung und somit der Struktur.

Natürlich sind sie auch schön: Wie es leicht und schnell geht, zeige ich Ihnen in der folgenden Fotoreihe.

Bitte beachten: Immer zuerst die Schrift!

So wissen Sie, dass der Rahmen auch drum herum passt. Optional können Sie die Schrift durch einen farbigen Schatten hervorheben.

Martina-Lauterjung_Flipchart_Rahmen_01

Den Marker mit der Spitze nutzen und einen lockeren Rahmen ziehen: großzügig drum herum. Denken Sie daran, die Schrift bitte nicht einzuquetschen.

Martina-Lauterjung_Flipchart_Rahmen_02

Nun zeichnen Sie mit der breiten Keilseite des Markers den Schatten – und bleiben einen Finger breit von den Kanten weg. Nur so entsteht die optische Täuschung von Schatten, der durch eine Materialstärke hervor gerufen wird.

Martina-Lauterjung_Flipchart_Rahmen_03

Ein Hauch von Farbe mit der Kreide erhöht den Kontrast zum Rest des Flipchartblattes oder anderer Hintergründe.

Martina-Lauterjung_Flipchart_Rahmen_04

Beachten Sie: Die Farbe umfließt die Schrift, dadurch „leuchtet“ sie auf. Malen Sie über die Schrift, wird der Kontrast geringer und der Schriftzug ist weniger gut sichtbar. Dies ist zum Beispiel wichtig auch für Fotoprotokolle.

Martina-Lauterjung_Flipchart_Rahmen_05

Und hier noch einige Beispiele aus der Praxis:

Rahmen ganz pur …

rahmen-im-einsatz_1_pur

… und mit Steckknadeln

rahmen-im-einsatz_2_stecknadel

Zum Beispiel S.C.R.U.M.

rahmen-im-einsatz_3_scrum

Was sind die Merkmale dieser agilen Management-Methode? Schon gewusst?

Übrigens: alle FlipTipps finden Sie hier im Skizzier-Blog via http://skizzier-blog.de/category/fliptipp

Herzliche Grüße und viel Spaß beim Üben Ihrer ganz individuellen Rahmen,
Ihre Martina Lauterjung

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