Was ist mir wichtig für gutes Visual Storytelling

Was ist mir wichtig für gutes Visual Storytelling

Was ist mir wichtig für gutes Visual Storytelling

 

Visual Storytelling – was für ein Wort-Monster

 

Storytelling empfinden einige Menschen schon als aufwändig und jetzt sollen auch noch Visualisierungen dazu kommen?

Bitte steigen Sie hier nicht aus! Es ist genau das Gegenteil!

Was auf den ersten Blick so aufwändig klingt, wird Ihnen helfen viel Energie zu sparen:

•   Durch die richtigen Grafiken sparen Sie viele erklärende Worte.

•   Durch eine klare Bildersprache erledigen sich viele Rückfragen.

•   Durch eine gute Gestaltung bleiben Ihre Zuschauer/Zuhörer entspannt, neugierig und konzentriert am Ball.

 

Warum ist das so:

 

Visualisierung: Kino im Kopf

Zum ersten Punkt:

„Sie sparen viele Worte“ durch gutes Visual Storytelling

Dadurch, dass Sie die Grafik in und auswendig kennen, fällt Ihnen das freie Sprechen leicht. Ihr Skript ist reine Vorbereitung und in der Präsentation überflüssig, wie ein klassischer Spickzettel. 

Zum zweiten Punkt:

„Eine klare Bildersprache erübrigt Rückfragen.“

Worte sind leider sehr flüchtig. Bilder bleiben. In der Kombination von Fakten, Daten, Zeitparametern und einer Darstellung, die Emotionen transportiert entsteht ein wirkungsvolles „Kopfkino“. Das Gehirn schafft bei jedem Zuschauer, jeder Zuschauerin ein komplettes Szenario. 

 

Zu Punkt 3:

„Die Zuhörer bleiben konzentriert“

Die Kombination auditiv kommunizierter Informationen und Erklärbildern schafft eine abgerundete Story. Sie brauchen emotionale Anteile der Geschichte nicht auszusprechen, wenn Ihnen das nicht liegt – lassen Sie einfach die Bilder sprechen. Denn auch wenn es in technologischen Zusammenhängen als unangebracht empfunden wird, Emotion zu zeigen, beeinflussen sie dennoch unser Handeln. Denken Sie nur an einen Bericht mit Statistiken über Wertentwicklungen oder neu gestartete Prozesse? – es werden Emotionen hervorgerufen.

 

Wie gefällt Ihnen die Vorstellung, Ihr Projekt in Form eines Visual Storytellings zu präsentieren? Lassen Sie uns Geschichten entwickeln und visualisieren.

 

Ich freue mich auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen

Martina Lauterjung, Klarheit durch Bildersprache

 

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Visual Storytelling: Durchgängige Bildersprache für Ihr Training

Visual Storytelling: Durchgängige Bildersprache für Ihr Training

Um ein Thema, das mit Anstrengungen verbunden ist, attraktiv anzubieten, hilft eine lockere und fröhliche Darstellung der Abläufe. Eine einheitliche Visualisierung unterstützt den Verstehensprozess und lenkt nicht vom eigentlichen Thema ab. Beim Visual Storytelling wird zudem eine lebensnahe Geschichte zur Hilfe herangezogen, die das komplexe Thema nachvollziehbar macht und so jeden abholt. Doch wie hilft diese Vorgehensweise bei Workshops oder Trainings genau?

 

Geschichten unterstützen das Verständnis

Die Visualisierung durch eine Geschichte macht deutlich, dass es sich um einen Weg handelt, der auch mit Arbeit verbunden sein kann. Man kommt von Punkt A über Punkt B zu Punkt C, fällt möglicherweise noch einmal zurück zu Punkt B, um dann aber umso selbstbewusster Punkt D umzusetzen.

In einer gewöhnlichen Geschichte ist also sowohl mit Höhepunkten als auch mit Rückschlägen zu rechnen – und das kennt jeder. Die Geschichte wird aus dem Alltag gegriffen, sodass sich jeder wiederfindet und sofort mit ins Thema einsteigen kann. Haben Sie eine Idee, worum es sich bei dieser Grafik einer Gewohnheitsänderung handeln könnte? Die Auflösung kommt weiter unten.

Ein Beispiel: Break your Habits

Dieses Erklärbild habe ich für eine Präsentation und Training mit dem Titel „Break your Habits“ angefertigt. Das Beratungsunternehmen mit Personalentwicklerin Yvonne Linssen bietet dieses Thema in mehreren Zeitformaten an. Die Linssen Personalentwicklung begleitet Veränderungsprozesse von Unternehmen.

Mein Auftrag lautete, die Impulsvorträge bildlich zu unterstützen und die Materialien zu entwickeln und anzufertigen, die in praktischen Anteilen des Workshops genutzt werden. Dabei hilft mir das Visual Storytelling sehr.

Ziel von Yvonne Linssen ist eine Gestaltung ihres Workshops, der durchgängig visualisiert ist. „Die Veranstaltung soll gestalterisch ein ‚rundes Bild‘ ergeben. Ich möchte meine Trainings und Workshops mit einer durchgängigen Bildsprache mit einem hohen Wiedererkennungswert durchführen“.

Visual Storytelling holt alle ab

 

Bei dem Visual Storytelling für die Änderung von Gewohnheiten greife ich hier auf das Rauchen, als allgemein bekannte Geschichte zurück – hier nun also die Auflösung zu der Vorschau oben. Auch als Nichtraucher kennen wir die Problematik und können uns hineinversetzen.

Die Beraterin Yvonne Linssen kann die Abläufe einer Gewohnheitsänderung auf einem großen Plakat oder an der Beamerwand erläutern. Die Daten liegen ihr in digitaler Form und als Druckdaten vor, sodass sie sich ganz leicht auf die Größe der Gruppe und den Rahmen der Veranstaltung einstellen kann. Eine Investition, die sich also schnell rechnet.

Was hat das mit klassischer Flipchartpräsentation zu tun?

Es gibt zwei Methoden, um eine lebendige Präsentation auch mit fertigen Plakaten zu bieten:

 

  1.  Der Hintergrund wird mit der Hand gezeichnet und die einzelnen Elemente des visuellen Storytellings werden hinzugefügt. Diese wurden einfach in Din A4 ausgedruckt und werden mit kleinen Magneten auf einer Wand oder mit ablösbaren Klebestiften montiert oder aufgeklebt.
  2. Das Plakat hängt in ausgedruckter Form groß an einer Wand. Die einzelnen Elemente des visuellen Storytellings sind allerdings noch abgedeckt. Während des Erzählens werden die Abdeckungen entfernt.

Ob so oder so: Was ist Ihr Nutzen?

Sie fragen sich dennoch, warum Ihnen die Methode des Visual Storytellings durch vorgefertigte Plakate tatsächlich helfen kann? Hier noch einmal eine kurze Erläuterung:

Sie sparen Zeit und damit bares Geld. Wenn Sie gut vorbereitet sind und nicht jedes Mal vor jedem Training wieder bei null anfangen müssen, haben Sie mehr Zeit, sich um den Inhalt zu kümmern. Über den Ablauf müssen Sie sich so keine Gedanken mehr machen. Die Vorbereitungszeit für Ihre Trainings oder Vorträge reduziert sich enorm. Gleichzeitig sorgen Sie für eine einheitliche Qualität und durchgängige Wiedererkennbarkeit Ihrer Performance.

     

    Noch Fragen?

    Sie brauchen noch Hilfe beim Visualisieren? Oder Sie hätten gerne weitere Informationen oder einen Einstieg in das Thema? Ich freue mich, wenn wir uns in Ihr Thema gemeinsam hineindenken und eine Bildersprache für Ihr Visual Storytelling entwickeln.

    Sie brauchen erklärende Bilder oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichen Seminar-Materialien?

    Ich hoffe, der Einblick in die Welt des Visual Storytellings hat Ihnen gefallen.  

    Herzliche Grüße,
    Ihre Martina Lauterjung

    Sie haben Interesse oder Anregungen? 

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    Design Thinking als Visualisierungs-Methode

    Design Thinking als Visualisierungs-Methode

    Design Thinking ist kein Selbstzweck. Jede Methode sollte zu der Aufgabe und dem Kontext passen, in dem nachgedacht und entwickelt wird. In einem Visualisierungs-Workshop im CoachingHaus Düsseldorf haben wir unlängst diese Methode angewendet. Was ist dabei herausgekommen? Eine große Vielfalt an Ideen, die letzten Endes zu einem Coaching-Produkt führen sollen. Dabei haben wir am Thema Lifeline beziehungsweise Biografie-Arbeit gearbeitet. Wie wir in diesem speziellen Workshop vorgegangen sind, möchte ich Ihnen hier zeigen.

     

    Design Thinking als Visualisierungstechnik

    Durch Design Thinking entsteht Klarheit durch Handhabbarkeit. Jede Idee erhält eine Form. So fanden die Workshop-Teilnehmer schon in der ersten Phase der Informationssammlung schnell einen Zugang zum Thema und konnten sich einen guten Überblick verschaffen. Auch das Anfassen und Verschieben der unterschiedlichen Zettel -dem Clustern – ist eine Visualisierungstechnik: Wir nehmen das wahr, was wir wissen und konzentrieren uns auf das, was uns wichtig erscheint. Alle Anwesenden sind routinierte Coaches und Berater, die wissen: Sich mit der eigenen Biografie zu befassen, lässt Rückschlüsse auf das eigene Handeln im privaten sowie beruflichen Umfeld zu. Daher ist die Biografie-Arbeit ein sehr geeigneter Ausgangspunkt für jegliche Analysen.

    Durch die gemeinsame Informationssammlung fällt der Einstieg extrem leicht: Alle Beteiligten können selbstbewusst in das Thema starten. Ergänzungen entstehen im Laufe des Workshops durch Gespräche und Interpretationen.

     

    Visualisierung: Viele Wege führen zum Ziel

    In der nächsten Phase zeigt der Workshop wieder einmal, wieviel Kraft in der Arbeit mit den Händen liegt: Im Design Thinking Prozess sind wir hier in der Phase 2 – dem Fokus auf die Lösung.

    Die Visualisierung der vielfältigen Entwürfe hat allen Beteiligten nicht nur Spaß gemacht, sondern den Horizont auf die unterschiedlichen Sichtweisen und bekannten Methode erweitert. Die Workshop-Teilnehmer haben zusammen gearbeitet und konnten sich so gegenseitig inspirieren und unterstützen. 

    Genau so unterschiedlich wie die Biografien sind auch die Herangehensweisen an die Visualisierungs-Methoden, die in diesem Workshop Design Thinking entstanden. Hierbei gibt es kein Richtig oder Falsch. Sondern jeder macht das, womit er oder sie sich wohlfühlt. Der Austausch spielt auch hier eine große Rolle.

     

    Besonders wichtig: Diskurs und Fehlinterpretationen

     

    Durch die unperfekte Visualisierung der eigenen Biografie im Workshop sind Fragen möglich und angeregte Diskussionen entstehen gerade auch aus Fehlinterpretationen dessen, was gebaut und montiert wurde. Aus den Gesprächen werden wiederum Anregungen gezogen, die bei der Weiterentwicklung der Produktidee einfließen können.

    So helfen sich alle Workshopteilnehmer gegenseitig und profitieren von den Gesprächen.

     

    Ein Erklärbild für das große Ganze

    Wenn die Teilnehmer ihre Idee zu kritisch betrachten, hilft das Erklärbild. Es erinnert uns daran, dass wir uns gerade in einem lebhaften und wandelbaren Prozess befinden. Diese Visualisierung zeigt den Verlauf der Produktentwicklung und zeigt, dass wir uns noch mitten in der Lösungsphase, die immer wieder Schleifen in die Analysephase machen kann und auch soll. Die Rückkopplung auf Erfahrungen ersetzt in unserem Workshop die Gespräche mit klassischen Endverbraucher-Interviews.

    Die Phase eines Prototypen, den wir dem Endnutzer zeigen, haben wir noch gar nicht erreicht.

    Durch das Erklärbild können sich die Workshop-Teilnehmer immer wieder bewusst machen, in welchem Stadium des Prozesses sie sich gerade befinden. So kehrt eine gewisse Lockerheit ein. „Ja, wir bauen ’nur‘ ein kleines Modell, das unsere Idee veranschaulicht“.

    Zudem macht die Visualisierung bewusst, was man mit dem aktuellen Schritt bewirken kann: Nämlich eine Grundlage für die Lösung des Problems zu schaffen. Die Pfeile machen es offensichtlich: An jedem Punkt der Produktentwicklung gehört es einfach dazu, wieder in die Analyse zurückzukehren oder auch ganz neue Ansätze zu verfolgen.

    Bestimmt haben Sie es schon gemerkt: Das Beispiel auf dem Erklärbild erzählt von einer fiktiven Produktentwicklung, denn wie Post-its wirklich entstanden, ist eine andere Geschichte. Diese werden diejenigen kennen, die sich mit Kreativitäts-Entwicklung auseinandergesetzt haben. Dies ist eine andere Geschichte, die ich später einmal illustriere.

    Visualisierung: Warum Design Thinking?

    Gemeinsam mit den Teilnehmern habe ich festgestellt, dass sich das Design Thinking wunderbar als Visualisierungs-Methode für Biografie-Arbeit eignet. Dies sind meine Erkenntnisse:

    1. Universell: Design Thinking ermöglicht einen leichten Einstieg in jedes Thema. Durch bunte Zettel ist die Hemmschwelle sehr niedrig.
    2. Verständlich: Bunte Zettel in verschiedenen Farben und Formen regen die Fantasie an und vermitteln das Thema leicht verständlich.
    3. Flexibel: Das Visualisieren mit dieser Methode ist leicht anzupassen. Die Zettel können einfach verschoben werden.

     

    Noch Fragen?

    Sie brauchen noch Hilfe beim Visualisieren? Oder Sie brauchen weitere Informationen oder einen Einstieg in das Thema Design Thinking? Gerne helfe ich Ihnen und Ihren Kollegen oder Mitarbeitern in einem gemeinsamen Workshop weiter.

    Mit Design Thinking als Visualisierungtechnik finden wir gemeinsam Zugang zu komplexen Themen und erarbeiten die Visualisierung gemeinsam. 

    Sie brauchen erklärende Bilder oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichen Seminar-Materialien?

    Ich hoffe, der Einblick in diesen Design Thinking Workshop und die Biografiearbeit hat Ihnen gefallen. Wir arbeiten weiter an Ideen, die im Workshop geboren wurden und setzen sie demnächst in einem ersten Prototypen um. Ich freue mich schon Ihnen davon zu berichten.

     

    Herzliche Grüße,
    Ihre Martina Lauterjung

    Sie haben Interesse oder Anregungen? Oder möchten lernen, wie Sie Ihre Biografie am besten visualisieren, um daraus aufschlussreiche Erkenntnisse ziehen zu können?

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    Das beste Werkzeug – wie zeichne ich Hände richtig?

    Das beste Werkzeug – wie zeichne ich Hände richtig?

    Heute beschäftige ich mich mit dem Thema «Hände zeichnen». Auf vielen meiner Bilder haben Menschen etwas in der Hand. So schaffe ich es, ein Thema schnell und verständlich zu erklären. Sie sehen: Hände sind ein zentrales Hilfsmittel beim Präsentieren, Erklären und Vermitteln von Informationen.

     

    Wie zeichne ich Hände?

    Wir Menschen besitzen das beste Werkzeug aller Primaten: unsere Hände. Sie sind vielseitig einsetzbar und können daher auch besonders vielseitig gezeichnet werden. Doch wie kreiere ich eine gute Zeichnung von Händen? Unsere Hände sind etwas Großartiges und können viel für uns tun. Die Themen des heutigen Skizzier-Blogs sind also:

    1. Wie zeichnen Sie Hände am besten?

    2. In welchem Kontext können Sie Hände einsetzen? Ich zeige Ihnen drei Beispiele.

    3. Selber machen oder Zeit sparen?

     

    Hände zeichnen – Step by Step

    Die wichtigste Frage des Themas Hände einmal zuerst: Wie gehen Sie überhaupt am besten vor? Dazu hier einmal die wichtigsten Tipps:

    1. Es geht nicht um Schönheit. Besonders in Präsentationen soll die Hand etwas ganz anderes verdeutlichen – und das versteht man auch, wenn ein Finger etwas krumm oder zu lang ist.

    2. Beginnen Sie mit einer Kurve. So bekommt die Hand eine erste Form.

    3. Je simpler, desto besser. Drei Finger reichen oft schon aus und auch einzelne Fingerglieder sind (besonders für Anfänger) den Aufwand meist nicht wert.

    4. Die Hand kommt zuerst! Zeichnen Sie erst das, was man von der Hand sieht. Danach folgt erst der Gegenstand, der sich in der Hand befindet.

     

    Hände im Kontext

     

    Hände können vielseitig eingesetzt werden und spielen in einer Zeichnung meist eine ganz besondere Rolle. Die Vielseitigkeit von gezeichneten Händen möchte ich Ihnen hier anhand von drei Beispielen zeigen.

    Rechts sehen Sie eine Figur, die offensichtlich ein Klemmbrett in der Hand hält – die Darstellung des Klemmbretts wird also durch die Hände ermöglicht.

     

    Hier sieht das allerdings ganz anders aus: Die gezeichnete Hand ist hier nicht nur das Mittel zum Zweck. Hier ist die Hand einer der Hauptbestandteile des Bildes: Sie steht für ein freundliches „Hallo“ und verdeutlicht eine offene Atmosphäre. Durch die zwei Striche neben der Hand kann hier ganz leicht Dynamik in ein statisches Bild gebracht werden – und die Figur winkt.

     

    Die gleichen Striche werden auch bei diesem Bild verwendet. Ohne die Hand wäre sonst gar nicht klar, ob die Person hinab- oder heraufsteigt. Die Striche jedoch zeigen eine deutliche Handbewegung: die obere Figur fordert die untere dazu auf, wieder nach oben zu klettern.

    Sie sehen also: durch einfache Tricks wie zwei kleine Striche können Sie große Auswirkungen erzielen. Obwohl die Hand nur einen kleinen Teil des Bildes ausmacht, kann sie dennoch die gesamte Aussage verändern. Es lohnt sich also, sich mit dem Zeichnen von Händen auseinanderzusetzen.

    Ein kleiner Hinweis auf den Inhalt dieses Bildes: Bestimmt haben Sie schon erkannt, dass hier die Struktur eines Entwicklungsprozesse abgebildet ist. Die genaue Abfolge und Benennung dieses Prozesses ist Cornelia Schinzilarz zu danken. Ihre Publikation Ziele erreichen mit Gerechtem Sprechen: Kartenset mit 60 Impulskarten und 16-seitigem Booklet habe ich illustriert. Das Buch dazu ist, wie die Karten, im Belz Verlag erschienen.

    Selber machen oder Zeit sparen?

    Nach all diesen Informationen liegt die Entscheidung nun bei Ihnen: Zeichnen Sie die Hände selbst, oder sparen Sie lieber die Zeit?

    Dann übernehme ich das Zeichnen für Präsentationen natürlich gerne für Sie.

    Oder Sie nehmen sich Ihre persönliche Zeit, um Präsentationsunterlagen und Workshopmaterialien mit mir gemeinsam zu erarbeiten.

    Sicher ist, dass eine Hand einer der wichtigsten Bestandteile einer Menschen-Zeichnung ist.

     

    Noch Fragen?

    Sie brauchen noch Hilfe beim Skizzieren? Oder fragen sich weiterhin: Wie zeichne ich Hände richtig? Gerne entwickeln wir Ihren eigenen Skizzier-Stil gemeinsam. Hände sagen viel aus und daher lohnt es sich, ausführlich damit auseinanderzusetzen. Manchmal lohnt es sich schon, wenn man einmal brainstormt, wie man die Hände am besten nutzt, um die eigene Aussage zu verdeutlichen. Allein der Finger im unteren Bild zeigt: Sie brauchen Infos? Hier geht’s lang. Ich habe die Lösung. 

     

    Ich hoffe, der Einblick in das Zeichnen von Händen hat Ihnen gefallen.

    Herzliche Grüße,
    Ihre Martina Lauterjung

    Sie haben Interesse oder Anregungen? Oder möchten lernen, wie Sie Zeichnungen von Händen am besten einsetzen?

    Sie brauchen eine Zeichnung oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichen Seminar-Materialien?

     

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    Ein Bildmotiv für viele Anwendungen

    Ein Bildmotiv für viele Anwendungen

    Sie kennen das: Ihre Zuhörer gucken bei Ihrem Vortrag oder Ihrer Präsentation schon mal aus dem Fenster. Vielleicht liegt es daran, dass sie Ihnen nicht folgen können und daher mit den Gedanken abschweifen. Kann sein. Sicherlich fragen Sie sich dann: Liegt es an mir? Liegt es am Inhalt? Oder liegt es an der Struktur? Die Antwort lautet: Mit einfachen Zeichnungen lassen sich diese „Probleme“ leicht lösen. Diese erregen Aufmerksamkeit – und Sie können Ihr Thema klar und leicht verständlich vermitteln. Anhand von einigen Beispielen gebe ich Ihnen hier ein paar Tipps für richtige und wiedererkennbare Skizzen.

     

    Eine offene und produktive Atmosphäre schaffen

     

    Was tut ein solches Bild für Sie? Sie wollen eine freundliche, offene Atmosphäre schaffen – und „Ja“, es wird gearbeitet. Ihre Teilnehmer erkennen es am Klemmbrett. Das Männchen lacht und winkt. Ein gutes Zeichen, ein klarer Hinweis auf die Atmosphäre, die Sie beim Arbeiten vorziehen. Eine solche Skizze eignet sich besonders für den Einstieg in einen Vortrag oder Workshop. Ohne viele Worte ist allen sofort klar, worauf hier Wert gelegt wird: Produktive und freundliche Zusammenarbeit.

    Die sich wiederholende Skizze = viele Anwendungen!

     

    Dieses Männchen kann jedoch mehreren Zwecken dienen.

    1. Begrüßung
    2. Einladung zum praktischen Teil eines Workshops
    3. Icon zur Erinnerung oder schnellem Wiederfinden in der rechten oder linken Ecke eines Scripts.

    Je nachdem, zu welchem Zeitpunkt in der Präsentation Sie die Skizze einsetzen, kommen so unterschiedliche Aussagen zustande.  Zur Begrüßung geht es um eine offene Atmosphäre, man achtet vor allem auf den gehobenen Arm. Bei einer Überleitung zum praktischen Teil eines Workshops legt man viel eher das Augenmerk auf das Klemmbrett. So können Sie eine Skizze mehrfach verwenden und haben weniger Aufwand für ein effektives Ergebnis.

     

    Aus der Hand

     

     Mit der Hand gezeichnet binden Sie die Aufmerksamkeit aller gelangweilten Leser gerade durch die Dynamik des Unperfekten. Hier sollten Sie die Elemente üben, die Sie nutzen wollen. 

    Diese Bildmotiv habe ich für Anna Langheiters Buch „Trainingsdesign“ entwickelt und findet sich dort in mehreren Varianten.

    3D wirkt immer

    Auch scheinbar dreidimensionale Elemente sind ein Hingucker – auch ohne Animation.

    Wofür diese Bild stehen kann, welche Nachricht sie für Sie kommuniziert, bleibt Ihrer Phantasie und Ihrem Ziel überlassen.

    Eigene Farben verwenden

    Eins der wichtigsten Dinge beim Einsatz von Zeichnungen in Ihrer Arbeit ist der Wiedererkennungswert. Finden Sie Ihren Stil und bleiben Sie diesem treu. Dadurch werden Ihre Zuhörer nach einer Weile die Werte Ihres Unternehmens mit Ihren Skizzen verbinden. Die Skizze eines freundlichen Mannes mit Klemmbrett sagt viel aus, ohne dass Sie noch etwas dazu sagen müssen. Dazu gehört auch: die Farben im Bildmotiv bitte immer dem Corporate Design anpassen!  Auf meiner Website Martina-Lauterjung.de finden Sie fast alle Beispielbilder in den gleichen Farben, blau und zartes orange. das beruhigt die Augen und Sie können sich auf die Inhalte konzentrieren.

    Wenn ich für Sie Zeichnungen anfertige ist es für mich selbstverständlich Ihr Corporate Design in den Zeichnungen und Skizzen zu verwenden.

     

     

    Wie geht das überhaupt?

    Jetzt fragen Sie sich nur noch: Wie mache ich das? Der erste und wichtigste Schritt ist, einfach anzufangen. Auch zum einfachen Verständnis gilt „Weniger ist mehr“. Schwarz/weiß ist kontrastreich, also gut erkennbar, auch wenn es stark verkleinert ist. Sie haben vielleicht schon ihr eigenes Bild eines Männchens, das Sie schon einsetzen. Dann fügen Sie doch einmal Accessoires zu Ihrem Bildmotiv hinzu, die zu Ihrem Thema passen – wie oben die gehobene Hand zur Begrüßung oder das Klemmbrett für effektive Arbeit.

    Ich hoffe, der Einblick in die Kunst des Visualisierens für Ihre Arbeit war hilfreich für Sie.

    Herzliche Grüße, Ihre Martina Lauterjung

    Sie haben Interesse oder Anregungen? Oder möchten eine Reihe individueller Motiv-Bildern gemeinsam entwickeln?

    Wir entwickeln eine Reihe individueller Motiv-Bildern gemeinsam.

     

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