Präsentieren mit grummeln im Bauch?

Präsentieren mit grummeln im Bauch?

DIE AUSGANGSLAGE: Unwohlsein bei Präsentationen

Sie sind fit in Ihrem Thema, aber beim Präsentieren fühlen Sie sich dennoch unwohl? Schnell stellen sich Bauchgrummeln und Schweißausbrüche ein und Präsentationen werden fast unmöglich. Heißt das, dass Sie kein Talent fürs Präsentieren haben? Nein, denn das lässt sich ändern!

    DIE LÖSUNG: Sicher präsentieren

    Gemeinsam können wir an Ihrem Präsentationsstil arbeiten, Fragen beantworten und Hindernisse überwinden. Es muss keine große Veränderung sein, um eine große Wirkung erzielen zu können.

     

    • In der Vorbereitung: Struktur hilft
    • Während der Präsentation: Welche Visualisierungsmethode gibt mir Sicherheit?
    • Reflektieren: Was war gut und was kann ich verbessern? An Stärken anknüpfen. 

    Vereinbaren Sie hier ein unverbindliches Gespräch.

    Ich hoffe, der Trickfilm zum Thema „Präsentationen“ hat Ihnen gefallen. und freue mich sehr, wenn Sie ihn teilen.

     

    Freundliche Grüße
    Martina Lauterjung, Klarheit durch Bildersprache

    “Ich brenne dafür, dass wichtige Informationen verstanden und nachhaltig kommuniziert werden”

     

    Wie verbessere ich meine langweiligen Meetings?

    Wie verbessere ich meine langweiligen Meetings?

    DIE AUSGANGSLAGE: Ein langweiliges Meeting

    Solche langweiligen Meetings haben wir alle schon einmal erlebt, sowohl als TeilnehmerIn als auch auch als ZuschauerIn, ZuhörerIn.

    Der eine starrt Löcher in die Luft, andere unterhalten sich. Das Meeting ist langweilig und die Motivation ist schon lange weg, wenn sie überhaupt da war. Doch das lässt sich ändern!

    Als Mensch, der eine wichtige Präsentation zu halten hat, oder einfach Neuigkeiten verkünden muss, gerate ich in Stress.

    Dadurch wird die Veranstaltung aber nicht besser, oder?

       

       

      DER ANSATZ: Ein unverbindliches Gespräch mit mir

       

      Gemeinsam schauen wir uns Ihre aktuelle Lage an und überlegen, wie Sie langweilige Meetings vermeiden können. 

      Sie brauchen erklärende Bilder oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichenPräsentations-Materialien?

      Ich hoffe, der Trickfilm zum Thema „langweilige Meetings“  hat Ihnen gefallen. Ich freue mich auf Ihre Ideen und Anregungen zu diesem Thema – und natürlich freue ich mich über Ihre Teilen-Klicks!

       

      Freundliche Grüße
      Martina Lauterjung, Klarheit durch Bildersprache

      “Ich brenne dafür, dass wichtige Informationen verstanden und nachhaltig kommuniziert werden”

       

       

      Was ist mir wichtig für gutes Visual Storytelling

      Was ist mir wichtig für gutes Visual Storytelling

      Was ist mir wichtig für gutes Visual Storytelling

       

      Visual Storytelling – was für ein Wort-Monster

       

      Storytelling empfinden einige Menschen schon als aufwändig und jetzt sollen auch noch Visualisierungen dazu kommen?

      Bitte steigen Sie hier nicht aus! Es ist genau das Gegenteil!

      Was auf den ersten Blick so aufwändig klingt, wird Ihnen helfen viel Energie zu sparen:

      •   Durch die richtigen Grafiken sparen Sie viele erklärende Worte.

      •   Durch eine klare Bildersprache erledigen sich viele Rückfragen.

      •   Durch eine gute Gestaltung bleiben Ihre Zuschauer/Zuhörer entspannt, neugierig und konzentriert am Ball.

       

      Warum ist das so:

       

      Visualisierung: Kino im Kopf

      Zum ersten Punkt:

      „Sie sparen viele Worte“ durch gutes Visual Storytelling

      Dadurch, dass Sie die Grafik in und auswendig kennen, fällt Ihnen das freie Sprechen leicht. Ihr Skript ist reine Vorbereitung und in der Präsentation überflüssig, wie ein klassischer Spickzettel. 

      Zum zweiten Punkt:

      „Eine klare Bildersprache erübrigt Rückfragen.“

      Worte sind leider sehr flüchtig. Bilder bleiben. In der Kombination von Fakten, Daten, Zeitparametern und einer Darstellung, die Emotionen transportiert entsteht ein wirkungsvolles „Kopfkino“. Das Gehirn schafft bei jedem Zuschauer, jeder Zuschauerin ein komplettes Szenario. 

       

      Zu Punkt 3:

      „Die Zuhörer bleiben konzentriert“

      Die Kombination auditiv kommunizierter Informationen und Erklärbildern schafft eine abgerundete Story. Sie brauchen emotionale Anteile der Geschichte nicht auszusprechen, wenn Ihnen das nicht liegt – lassen Sie einfach die Bilder sprechen. Denn auch wenn es in technologischen Zusammenhängen als unangebracht empfunden wird, Emotion zu zeigen, beeinflussen sie dennoch unser Handeln. Denken Sie nur an einen Bericht mit Statistiken über Wertentwicklungen oder neu gestartete Prozesse? – es werden Emotionen hervorgerufen.

       

      Wie gefällt Ihnen die Vorstellung, Ihr Projekt in Form eines Visual Storytellings zu präsentieren? Lassen Sie uns Geschichten entwickeln und visualisieren.

       

      Ich freue mich auf Sie!

      Mit freundlichen Grüßen

      Martina Lauterjung, Klarheit durch Bildersprache

       

      Sie brauchen erklärende Bilder oder fragen sich, woher bekomme ich individuelle Seminar-Materialien?

      Visual Storytelling: Durchgängige Bildersprache für Ihr Training

      Visual Storytelling: Durchgängige Bildersprache für Ihr Training

      Um ein Thema, das mit Anstrengungen verbunden ist, attraktiv anzubieten, hilft eine lockere und fröhliche Darstellung der Abläufe. Eine einheitliche Visualisierung unterstützt den Verstehensprozess und lenkt nicht vom eigentlichen Thema ab. Beim Visual Storytelling wird zudem eine lebensnahe Geschichte zur Hilfe herangezogen, die das komplexe Thema nachvollziehbar macht und so jeden abholt. Doch wie hilft diese Vorgehensweise bei Workshops oder Trainings genau?

       

      Geschichten unterstützen das Verständnis

      Die Visualisierung durch eine Geschichte macht deutlich, dass es sich um einen Weg handelt, der auch mit Arbeit verbunden sein kann. Man kommt von Punkt A über Punkt B zu Punkt C, fällt möglicherweise noch einmal zurück zu Punkt B, um dann aber umso selbstbewusster Punkt D umzusetzen.

      In einer gewöhnlichen Geschichte ist also sowohl mit Höhepunkten als auch mit Rückschlägen zu rechnen – und das kennt jeder. Die Geschichte wird aus dem Alltag gegriffen, sodass sich jeder wiederfindet und sofort mit ins Thema einsteigen kann. Haben Sie eine Idee, worum es sich bei dieser Grafik einer Gewohnheitsänderung handeln könnte? Die Auflösung kommt weiter unten.

      Ein Beispiel: Break your Habits

      Dieses Erklärbild habe ich für eine Präsentation und Training mit dem Titel „Break your Habits“ angefertigt. Das Beratungsunternehmen mit Personalentwicklerin Yvonne Linssen bietet dieses Thema in mehreren Zeitformaten an. Die Linssen Personalentwicklung begleitet Veränderungsprozesse von Unternehmen.

      Mein Auftrag lautete, die Impulsvorträge bildlich zu unterstützen und die Materialien zu entwickeln und anzufertigen, die in praktischen Anteilen des Workshops genutzt werden. Dabei hilft mir das Visual Storytelling sehr.

      Ziel von Yvonne Linssen ist eine Gestaltung ihres Workshops, der durchgängig visualisiert ist. „Die Veranstaltung soll gestalterisch ein ‚rundes Bild‘ ergeben. Ich möchte meine Trainings und Workshops mit einer durchgängigen Bildsprache mit einem hohen Wiedererkennungswert durchführen“.

      Visual Storytelling holt alle ab

       

      Bei dem Visual Storytelling für die Änderung von Gewohnheiten greife ich hier auf das Rauchen, als allgemein bekannte Geschichte zurück – hier nun also die Auflösung zu der Vorschau oben. Auch als Nichtraucher kennen wir die Problematik und können uns hineinversetzen.

      Die Beraterin Yvonne Linssen kann die Abläufe einer Gewohnheitsänderung auf einem großen Plakat oder an der Beamerwand erläutern. Die Daten liegen ihr in digitaler Form und als Druckdaten vor, sodass sie sich ganz leicht auf die Größe der Gruppe und den Rahmen der Veranstaltung einstellen kann. Eine Investition, die sich also schnell rechnet.

      Was hat das mit klassischer Flipchartpräsentation zu tun?

      Es gibt zwei Methoden, um eine lebendige Präsentation auch mit fertigen Plakaten zu bieten:

       

      1.  Der Hintergrund wird mit der Hand gezeichnet und die einzelnen Elemente des visuellen Storytellings werden hinzugefügt. Diese wurden einfach in Din A4 ausgedruckt und werden mit kleinen Magneten auf einer Wand oder mit ablösbaren Klebestiften montiert oder aufgeklebt.
      2. Das Plakat hängt in ausgedruckter Form groß an einer Wand. Die einzelnen Elemente des visuellen Storytellings sind allerdings noch abgedeckt. Während des Erzählens werden die Abdeckungen entfernt.

      Ob so oder so: Was ist Ihr Nutzen?

      Sie fragen sich dennoch, warum Ihnen die Methode des Visual Storytellings durch vorgefertigte Plakate tatsächlich helfen kann? Hier noch einmal eine kurze Erläuterung:

      Sie sparen Zeit und damit bares Geld. Wenn Sie gut vorbereitet sind und nicht jedes Mal vor jedem Training wieder bei null anfangen müssen, haben Sie mehr Zeit, sich um den Inhalt zu kümmern. Über den Ablauf müssen Sie sich so keine Gedanken mehr machen. Die Vorbereitungszeit für Ihre Trainings oder Vorträge reduziert sich enorm. Gleichzeitig sorgen Sie für eine einheitliche Qualität und durchgängige Wiedererkennbarkeit Ihrer Performance.

         

        Noch Fragen?

        Sie brauchen noch Hilfe beim Visualisieren? Oder Sie hätten gerne weitere Informationen oder einen Einstieg in das Thema? Ich freue mich, wenn wir uns in Ihr Thema gemeinsam hineindenken und eine Bildersprache für Ihr Visual Storytelling entwickeln.

        Sie brauchen erklärende Bilder oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichen Seminar-Materialien?

        Ich hoffe, der Einblick in die Welt des Visual Storytellings hat Ihnen gefallen.  

        Herzliche Grüße,
        Ihre Martina Lauterjung

        Sie haben Interesse oder Anregungen?