Ein Gespräch mit Sabine Küsters

Ein Gespräch mit Sabine Küsters

Mit Sabine Küsters werde ich mich über die Kraft von Veränderungen sprechen.

Wir sind Kolleginnen bei den Profil-Experten, einer Gruppe von Trainern und Coaches, die sie mit Natalia Balcazar gründete. So unterschiedlich die Themen sind, in denen wir für unsere Kunden und Klienten unterwegs sind, so verbindet uns eine Leidenschaft: Mit der Schulung, Coachings und Workshops, stärken und unterstützen wir Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Unternehmer und Unternehmerinnen.

Diese Veranstaltung am 5.8. wird kein klassisches Webinar sein. Wir werden uns über die Kraft von Bildern unterhalten und wie sie uns helfen kann über die verschiedenen Aspekten von Veränderung nachzudenken.   Nicht nur darüber, dass es Kraft erfordert sich zu verändern, sondern auch darüber, wie wir unsere Haltung zu Veränderungen selbst beeinflussen können und wie uns Bilder dabei unterstützen können.

Der Link im Bild funktioniert nicht, deshalb, bitte einfach hier, kicken zur Anmeldung zum Zoom-Meeting: https://www.profil-experten.de/trainings-tapas/

 

Webinar, Gespräch

Was kann eine Mauer bedeuten?

Was kann eine Mauer bedeuten?

Wie benennst du deine Mauer?

Eine Mauer kann eine Metapher sein. Eine Lücke in einer Mauer kann genauso eine Metapher sein. Und die entfernte Landschaft im Hintergrund natürlich auch.

Eine Mauer besteht aus vielen Einzelementen, die meine Kunden ebenfalls benennen können.

Eine Visualisierung erleichtert es Teams, wie Einzelpersonen Schritt für Schritt zu denken.

In meinen Workshops, arbeite ich hier sehr gern mit riesigen Ausdrucken, die mit Postits beklebt werden oder online mit Miro Boards.

Ein Team, das sich verändern will oder muss kommt mit einer solchen Metapher, wie der Mauer, schnell ins Gespräch. Die Analyse der Gegenwart wird attraktiv und die Perspektive auf die Zukunft weit.

Mauer

Präsentieren mit grummeln im Bauch?

Präsentieren mit grummeln im Bauch?

DIE AUSGANGSLAGE: Unwohlsein bei Präsentationen

Sie sind fit in Ihrem Thema, aber beim Präsentieren fühlen Sie sich dennoch unwohl? Schnell stellen sich Bauchgrummeln und Schweißausbrüche ein und Präsentationen werden fast unmöglich. Heißt das, dass Sie kein Talent fürs Präsentieren haben? Nein, denn das lässt sich ändern!

    DIE LÖSUNG: Sicher präsentieren

    Gemeinsam können wir an Ihrem Präsentationsstil arbeiten, Fragen beantworten und Hindernisse überwinden. Es muss keine große Veränderung sein, um eine große Wirkung erzielen zu können.

     

    • In der Vorbereitung: Struktur hilft
    • Während der Präsentation: Welche Visualisierungsmethode gibt mir Sicherheit?
    • Reflektieren: Was war gut und was kann ich verbessern? An Stärken anknüpfen. 

    Vereinbaren Sie hier ein unverbindliches Gespräch.

    Ich hoffe, der Trickfilm zum Thema „Präsentationen“ hat Ihnen gefallen. und freue mich sehr, wenn Sie ihn teilen.

     

    Freundliche Grüße
    Martina Lauterjung, Klarheit durch Bildersprache

    “Ich brenne dafür, dass wichtige Informationen verstanden und nachhaltig kommuniziert werden”

     

    Wie verbessere ich meine langweiligen Meetings?

    Wie verbessere ich meine langweiligen Meetings?

    DIE AUSGANGSLAGE: Ein langweiliges Meeting

    Solche langweiligen Meetings haben wir alle schon einmal erlebt, sowohl als TeilnehmerIn als auch auch als ZuschauerIn, ZuhörerIn.

    Der eine starrt Löcher in die Luft, andere unterhalten sich. Das Meeting ist langweilig und die Motivation ist schon lange weg, wenn sie überhaupt da war. Doch das lässt sich ändern!

    Als Mensch, der eine wichtige Präsentation zu halten hat, oder einfach Neuigkeiten verkünden muss, gerate ich in Stress.

    Dadurch wird die Veranstaltung aber nicht besser, oder?

       

       

      DER ANSATZ: Ein unverbindliches Gespräch mit mir

       

      Gemeinsam schauen wir uns Ihre aktuelle Lage an und überlegen, wie Sie langweilige Meetings vermeiden können. 

      Sie brauchen erklärende Bilder oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichenPräsentations-Materialien?

      Ich hoffe, der Trickfilm zum Thema „langweilige Meetings“  hat Ihnen gefallen. Ich freue mich auf Ihre Ideen und Anregungen zu diesem Thema – und natürlich freue ich mich über Ihre Teilen-Klicks!

       

      Freundliche Grüße
      Martina Lauterjung, Klarheit durch Bildersprache

      “Ich brenne dafür, dass wichtige Informationen verstanden und nachhaltig kommuniziert werden”

       

       

      Ein kurzer Bericht über einen Workshop zum Thema „Unternehmensvision“

      Ein kurzer Bericht über einen Workshop zum Thema „Unternehmensvision“

      Die Zukunft ist zu wichtig, als dass wir in sie hinein stolpern sollten.

      DIE AUSGANGSLAGE

      Die Atmosphäre in der Abteilung sollte eigentlich hervorragend sein, angesichts der Umsatzzahlen. Und doch beschleicht die Mitarbeiter ein Gefühl des „Kann das so weiter gehen? Uns geht es eigentlich zu gut, oder?“. Typisch deutsch, werden einige anmerken.

      Doch diese Stimmung zu ignorieren, wäre kontraproduktiv. Eine Analyse der Ist-Situation sorgt für ein fokussierteres Arbeiten hin zur Soll-Situation in der Zukunft. Durch den Workshop wird die Unternehmensvision deutlich erkennbar und Unternehmenswerte können lebendig umgesetzt werden.

       

      • Wie wird unsere Arbeit zukünftig aussehen?
      • Wie werden neue Kommunikationswege Entscheidungen des Kunden beeinflussen?
      • Was ist die tatsächliche Basis unseres Erfolges und welche Faktoren spielen eine Rolle?
      • Das waren die Schwerpunkte, die sich als Fragestellungen herauskristallisierten. 

      DAS ZIEL: Die Unternehmensvision im Workshop bildlich erarbeiten, um sie nutzen zu können

      • Erfolge bewusst wahrnehmen und so einen unbeschränkten Blick auf Möglichkeiten frei machen.
      • Gedanken frei fließen lassen: ”Was geht noch besser?”
      • Auf Augenhöhe Gedanken austauschen.

      DIE METHODE

      Drei Plakate – drei Blickwinkel – drei Arten sich dem Thema ZUKUNFT unserer Arbeit zuzuwenden.

      Think Big ist das Motto, nicht nur als Anreiz für die Teilnehmer sondern auch in der Größe der Plakate:

      • 1.85m x 2.50m
      • 1.85 x 1.40m
      • 1.85 m x 1.60m 

      Da braucht man Platz. Denn ohne Abstand zur Arbeitsfläche verlieren wir schnell den Überblick. Und genau den wollen wir in diesem Workshop halten, um uns nicht an Details festzubeißen. Die Größe der Plakate macht es leichter groß und mutig zu denken – “Think-Big”. Die Plakate sind in verschiedenen Räumen untergebracht, sodass jedes Plakat in Ruhe bearbeitet werden kann.

       

      Alle Motive sind dem Thema Zukunft zugewandt. Jedoch in unterschiedlicher Form.

       

       

      DER ABLAUF

      In einer kurz gehaltenen Phase werden Meinungen und Erfahrungen der Ist-Situation gesammelt und kurz ausgetauscht. Das ist notwendig, wird allerdings von mir gern kurz gehalten, da es leicht in ein Geschichten-erzählen ausufern kann. (Eine elegante Technik von Personen, die einer neuen Workshopmethode ausweichen möchten 🙂

      Nach dem Austausch über das Ist, geht es zum Soll.

      Ich erläutere die einzelnen Motive kurz, Fragen werden gestellt und beantwortet.

       

      Motiv 1: Eine verkürzte Form der Heldenreise leitet den Betrachter von der Herausforderung hin zum Ziel. Einige Beschriftungen helfen Teilnehmern, die nicht gern frei assoziieren und grundsätzlich Bedenken haben, sich frei mit Spekulationen zu befassen.

      Motiv 2: Ein Obstgarten ist ein Motiv, das viele Elemente enthält, die leicht mit Wirtschaft zu assoziieren sind. Diese Metapher gibt uns die Möglichkeit frei von den täglichen Einschränkungen über die BEDEUTUNG bestimmter Tatsachen nachzudenken.

      Der Apfelbaum ist zudem ein echter Sympathieträger, dem wir wenig entgegenstellen können.

      Als drittes Motiv treffen die Teilnehmer auf eine Segelmannschaft, die fröhlich einem Hafen entgegen fährt. Dieses Motiv ist die Metapher, die am meisten Kreativität und Assoziationskraft erfordert.

      Die Teilnehmer verteilen sich nach ihrem persönlichen Wohlbefinden vor den Plakaten. Die Aufteilung ist jeder/m TeilnehmerIn selbst überlassen. Entscheidend ist, mit welchem Motiv sie/er direkt in Resonanz geht. Niemand soll an einem Plakat arbeiten, zu dem er/sie keinen Bezug herstellen kann.

      Auf Post-its und durchsichtigen statischen Folien schreiben die TeilnehmerInnen ihre Gedanken zum Thema auf und assoziieren die Bildelemente mit ihren Ideen. Sie beschreiben im Workshop ihre Sicht der Ist-Situation des Unternehmens. Durch die Erkenntnisse, die dadurch gewonnen werden, kann nach dem Workshop anhand der Unternehmensvision viel effizienter auf die Soll-Situation in der Zukunft hingearbeitet werden. 

      Als Trainerin halte ich sehr viel von den Prinzipien des „Training from the back of the room“.

      Deshalb trete ich erst nach einer ganzen Weile in Aktion und zeichne Symbole und Situationen, die die geschriebenen Texte unterstützen. Dadurch ist gewährleistet, dass das Arbeitsergebnis wirklich von den Teilnehmern stammt und nicht durch mich inspiriert wurde.

      In einer großen Runde schließen wir den Gedankenaustausch ab. Alle Plakate werden von den TeilnehmerInnen kommentiert und spontane Ergänzungen werden eingebaut. Auf leeren Blättern fügen die TeilnehmerInnen die Elemente ein, die fehlten oder betonen die sie für die relevantesten und wichtigsten halten. Ich füge Skizzen hinzu, die während der Arbeit der TeilnehmerInnen entstanden. Durch diese gemeinsame Situations-Analyse im Workshop halten wir die Ist-Situation fest.

      Durch die unterschiedlichen Plakate werden unterschiedliche Aspekte der Unternehmensvision deutlich. Das erleichtert es wiederum die Unternehmenswerte klar zu identifizieren und herauszustellen.

      DAS ERGEBNIS

      Im letzten Schritt erarbeite ich im Büro eine Grafik aus den Arbeitsergebnissen der TeilnehmerInnen, die als Plakat an alle Beteiligten verteilt wird. Auch an diejenigen, die nicht am Workshop selbst teilgenommen haben! In seinem Entstehungsprozess wird das Plakat Schritt für Schritt mit der Gruppe abgestimmt, damit das Endergebnis den Aussagen und Prioritäten der Gruppe tatsächlich entspricht. So ist die Unternehmensvision stets präsent und motiviert nicht nur im jetzt, sondern auch für die Soll-Situation in der Zukunft.

      Die Mitarbeiter erhalten ein Plakat, Infografik oder Erklärbild, das sowohl detaillierte Darstellungen von Situationen enthält als auch Symbole, die Werte und Emotionen transportieren.
      Diese Plakate veröffentliche ich selbstverständlich nicht, denn bei diesen Workshops ist Diskretion nicht nur rechtlich eine wichtige Voraussetzung, sondern die Gewissheit auch offene Gespräche über das Thema.

       

      Ich freue mich schon auf Ihr Thema, Ihre Prozesse und Ihre diesbezüglichen Fragen, wie man sie in einem Workshop visualisieren kann.

      Noch Fragen?

      Sie brauchen noch Hilfe beim Visualisieren? Oder Sie brauchen weitere Informationen oder einen Einstieg in das Thema Unternehmensvision? Gerne helfe ich Ihnen und Ihren Kollegen oder Mitarbeitern in einem gemeinsamen Workshop weiter. 

      Sie brauchen erklärende Bilder oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichen Seminar-Materialien?

      Ich hoffe, der Einblick in diesen Workshop zum Thema „Unternehmensvision“ hat Ihnen gefallen. Ich freue mich auf Ihre Ideen und Anregungen zu diesem Thema!

       

      Freundliche Grüße
      Martina Lauterjung, Klarheit durch Bildersprache

      “Ich brenne dafür, dass wichtige Informationen verstanden und nachhaltig kommuniziert werden”

       

      Sie haben Interesse oder Anregungen? Oder möchten lernen, wie Sie Ihre Unternehmensvision am besten visualisieren, um daraus aufschlussreiche Erkenntnisse ziehen zu können?

      Visual Storytelling: Durchgängige Bildersprache für Ihr Training

      Visual Storytelling: Durchgängige Bildersprache für Ihr Training

      Um ein Thema, das mit Anstrengungen verbunden ist, attraktiv anzubieten, hilft eine lockere und fröhliche Darstellung der Abläufe. Eine einheitliche Visualisierung unterstützt den Verstehensprozess und lenkt nicht vom eigentlichen Thema ab. Beim Visual Storytelling wird zudem eine lebensnahe Geschichte zur Hilfe herangezogen, die das komplexe Thema nachvollziehbar macht und so jeden abholt. Doch wie hilft diese Vorgehensweise bei Workshops oder Trainings genau?

       

      Geschichten unterstützen das Verständnis

      Die Visualisierung durch eine Geschichte macht deutlich, dass es sich um einen Weg handelt, der auch mit Arbeit verbunden sein kann. Man kommt von Punkt A über Punkt B zu Punkt C, fällt möglicherweise noch einmal zurück zu Punkt B, um dann aber umso selbstbewusster Punkt D umzusetzen.

      In einer gewöhnlichen Geschichte ist also sowohl mit Höhepunkten als auch mit Rückschlägen zu rechnen – und das kennt jeder. Die Geschichte wird aus dem Alltag gegriffen, sodass sich jeder wiederfindet und sofort mit ins Thema einsteigen kann. Haben Sie eine Idee, worum es sich bei dieser Grafik einer Gewohnheitsänderung handeln könnte? Die Auflösung kommt weiter unten.

      Ein Beispiel: Break your Habits

      Dieses Erklärbild habe ich für eine Präsentation und Training mit dem Titel „Break your Habits“ angefertigt. Das Beratungsunternehmen mit Personalentwicklerin Yvonne Linssen bietet dieses Thema in mehreren Zeitformaten an. Die Linssen Personalentwicklung begleitet Veränderungsprozesse von Unternehmen.

      Mein Auftrag lautete, die Impulsvorträge bildlich zu unterstützen und die Materialien zu entwickeln und anzufertigen, die in praktischen Anteilen des Workshops genutzt werden. Dabei hilft mir das Visual Storytelling sehr.

      Ziel von Yvonne Linssen ist eine Gestaltung ihres Workshops, der durchgängig visualisiert ist. „Die Veranstaltung soll gestalterisch ein ‚rundes Bild‘ ergeben. Ich möchte meine Trainings und Workshops mit einer durchgängigen Bildsprache mit einem hohen Wiedererkennungswert durchführen“.

      Visual Storytelling holt alle ab

       

      Bei dem Visual Storytelling für die Änderung von Gewohnheiten greife ich hier auf das Rauchen, als allgemein bekannte Geschichte zurück – hier nun also die Auflösung zu der Vorschau oben. Auch als Nichtraucher kennen wir die Problematik und können uns hineinversetzen.

      Die Beraterin Yvonne Linssen kann die Abläufe einer Gewohnheitsänderung auf einem großen Plakat oder an der Beamerwand erläutern. Die Daten liegen ihr in digitaler Form und als Druckdaten vor, sodass sie sich ganz leicht auf die Größe der Gruppe und den Rahmen der Veranstaltung einstellen kann. Eine Investition, die sich also schnell rechnet.

      Was hat das mit klassischer Flipchartpräsentation zu tun?

      Es gibt zwei Methoden, um eine lebendige Präsentation auch mit fertigen Plakaten zu bieten:

       

      1.  Der Hintergrund wird mit der Hand gezeichnet und die einzelnen Elemente des visuellen Storytellings werden hinzugefügt. Diese wurden einfach in Din A4 ausgedruckt und werden mit kleinen Magneten auf einer Wand oder mit ablösbaren Klebestiften montiert oder aufgeklebt.
      2. Das Plakat hängt in ausgedruckter Form groß an einer Wand. Die einzelnen Elemente des visuellen Storytellings sind allerdings noch abgedeckt. Während des Erzählens werden die Abdeckungen entfernt.

      Ob so oder so: Was ist Ihr Nutzen?

      Sie fragen sich dennoch, warum Ihnen die Methode des Visual Storytellings durch vorgefertigte Plakate tatsächlich helfen kann? Hier noch einmal eine kurze Erläuterung:

      Sie sparen Zeit und damit bares Geld. Wenn Sie gut vorbereitet sind und nicht jedes Mal vor jedem Training wieder bei null anfangen müssen, haben Sie mehr Zeit, sich um den Inhalt zu kümmern. Über den Ablauf müssen Sie sich so keine Gedanken mehr machen. Die Vorbereitungszeit für Ihre Trainings oder Vorträge reduziert sich enorm. Gleichzeitig sorgen Sie für eine einheitliche Qualität und durchgängige Wiedererkennbarkeit Ihrer Performance.

         

        Noch Fragen?

        Sie brauchen noch Hilfe beim Visualisieren? Oder Sie hätten gerne weitere Informationen oder einen Einstieg in das Thema? Ich freue mich, wenn wir uns in Ihr Thema gemeinsam hineindenken und eine Bildersprache für Ihr Visual Storytelling entwickeln.

        Sie brauchen erklärende Bilder oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichen Seminar-Materialien?

        Ich hoffe, der Einblick in die Welt des Visual Storytellings hat Ihnen gefallen.  

        Herzliche Grüße,
        Ihre Martina Lauterjung

        Sie haben Interesse oder Anregungen?