Präsentieren mit grummeln im Bauch?

Präsentieren mit grummeln im Bauch?

DIE AUSGANGSLAGE: Unwohlsein bei Präsentationen

Sie sind fit in Ihrem Thema, aber beim Präsentieren fühlen Sie sich dennoch unwohl? Schnell stellen sich Bauchgrummeln und Schweißausbrüche ein und Präsentationen werden fast unmöglich. Heißt das, dass Sie kein Talent fürs Präsentieren haben? Nein, denn das lässt sich ändern!

    DIE LÖSUNG: Sicher präsentieren

    Gemeinsam können wir an Ihrem Präsentationsstil arbeiten, Fragen beantworten und Hindernisse überwinden. Es muss keine große Veränderung sein, um eine große Wirkung erzielen zu können.

     

    • In der Vorbereitung: Struktur hilft
    • Während der Präsentation: Welche Visualisierungsmethode gibt mir Sicherheit?
    • Reflektieren: Was war gut und was kann ich verbessern? An Stärken anknüpfen. 

    Vereinbaren Sie hier ein unverbindliches Gespräch.

    Ich hoffe, der Trickfilm zum Thema „Präsentationen“ hat Ihnen gefallen. und freue mich sehr, wenn Sie ihn teilen.

     

    Freundliche Grüße
    Martina Lauterjung, Klarheit durch Bildersprache

    “Ich brenne dafür, dass wichtige Informationen verstanden und nachhaltig kommuniziert werden”

     

    Wie verbessere ich meine langweiligen Meetings?

    Wie verbessere ich meine langweiligen Meetings?

    DIE AUSGANGSLAGE: Ein langweiliges Meeting

    Solche langweiligen Meetings haben wir alle schon einmal erlebt, sowohl als TeilnehmerIn als auch auch als ZuschauerIn, ZuhörerIn.

    Der eine starrt Löcher in die Luft, andere unterhalten sich. Das Meeting ist langweilig und die Motivation ist schon lange weg, wenn sie überhaupt da war. Doch das lässt sich ändern!

    Als Mensch, der eine wichtige Präsentation zu halten hat, oder einfach Neuigkeiten verkünden muss, gerate ich in Stress.

    Dadurch wird die Veranstaltung aber nicht besser, oder?

       

       

      DER ANSATZ: Ein unverbindliches Gespräch mit mir

       

      Gemeinsam schauen wir uns Ihre aktuelle Lage an und überlegen, wie Sie langweilige Meetings vermeiden können. 

      Sie brauchen erklärende Bilder oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichenPräsentations-Materialien?

      Ich hoffe, der Trickfilm zum Thema „langweilige Meetings“  hat Ihnen gefallen. Ich freue mich auf Ihre Ideen und Anregungen zu diesem Thema – und natürlich freue ich mich über Ihre Teilen-Klicks!

       

      Freundliche Grüße
      Martina Lauterjung, Klarheit durch Bildersprache

      “Ich brenne dafür, dass wichtige Informationen verstanden und nachhaltig kommuniziert werden”

       

       

      Ein kurzer Bericht über einen Workshop zum Thema „Unternehmensvision“

      Ein kurzer Bericht über einen Workshop zum Thema „Unternehmensvision“

      Die Zukunft ist zu wichtig, als dass wir in sie hinein stolpern sollten.

      DIE AUSGANGSLAGE

      Die Atmosphäre in der Abteilung sollte eigentlich hervorragend sein, angesichts der Umsatzzahlen. Und doch beschleicht die Mitarbeiter ein Gefühl des „Kann das so weiter gehen? Uns geht es eigentlich zu gut, oder?“. Typisch deutsch, werden einige anmerken.

      Doch diese Stimmung zu ignorieren, wäre kontraproduktiv. Eine Analyse der Ist-Situation sorgt für ein fokussierteres Arbeiten hin zur Soll-Situation in der Zukunft. Durch den Workshop wird die Unternehmensvision deutlich erkennbar und Unternehmenswerte können lebendig umgesetzt werden.

       

      • Wie wird unsere Arbeit zukünftig aussehen?
      • Wie werden neue Kommunikationswege Entscheidungen des Kunden beeinflussen?
      • Was ist die tatsächliche Basis unseres Erfolges und welche Faktoren spielen eine Rolle?
      • Das waren die Schwerpunkte, die sich als Fragestellungen herauskristallisierten. 

      DAS ZIEL: Die Unternehmensvision im Workshop bildlich erarbeiten, um sie nutzen zu können

      • Erfolge bewusst wahrnehmen und so einen unbeschränkten Blick auf Möglichkeiten frei machen.
      • Gedanken frei fließen lassen: ”Was geht noch besser?”
      • Auf Augenhöhe Gedanken austauschen.

      DIE METHODE

      Drei Plakate – drei Blickwinkel – drei Arten sich dem Thema ZUKUNFT unserer Arbeit zuzuwenden.

      Think Big ist das Motto, nicht nur als Anreiz für die Teilnehmer sondern auch in der Größe der Plakate:

      • 1.85m x 2.50m
      • 1.85 x 1.40m
      • 1.85 m x 1.60m 

      Da braucht man Platz. Denn ohne Abstand zur Arbeitsfläche verlieren wir schnell den Überblick. Und genau den wollen wir in diesem Workshop halten, um uns nicht an Details festzubeißen. Die Größe der Plakate macht es leichter groß und mutig zu denken – “Think-Big”. Die Plakate sind in verschiedenen Räumen untergebracht, sodass jedes Plakat in Ruhe bearbeitet werden kann.

       

      Alle Motive sind dem Thema Zukunft zugewandt. Jedoch in unterschiedlicher Form.

       

       

      DER ABLAUF

      In einer kurz gehaltenen Phase werden Meinungen und Erfahrungen der Ist-Situation gesammelt und kurz ausgetauscht. Das ist notwendig, wird allerdings von mir gern kurz gehalten, da es leicht in ein Geschichten-erzählen ausufern kann. (Eine elegante Technik von Personen, die einer neuen Workshopmethode ausweichen möchten 🙂

      Nach dem Austausch über das Ist, geht es zum Soll.

      Ich erläutere die einzelnen Motive kurz, Fragen werden gestellt und beantwortet.

       

      Motiv 1: Eine verkürzte Form der Heldenreise leitet den Betrachter von der Herausforderung hin zum Ziel. Einige Beschriftungen helfen Teilnehmern, die nicht gern frei assoziieren und grundsätzlich Bedenken haben, sich frei mit Spekulationen zu befassen.

      Motiv 2: Ein Obstgarten ist ein Motiv, das viele Elemente enthält, die leicht mit Wirtschaft zu assoziieren sind. Diese Metapher gibt uns die Möglichkeit frei von den täglichen Einschränkungen über die BEDEUTUNG bestimmter Tatsachen nachzudenken.

      Der Apfelbaum ist zudem ein echter Sympathieträger, dem wir wenig entgegenstellen können.

      Als drittes Motiv treffen die Teilnehmer auf eine Segelmannschaft, die fröhlich einem Hafen entgegen fährt. Dieses Motiv ist die Metapher, die am meisten Kreativität und Assoziationskraft erfordert.

      Die Teilnehmer verteilen sich nach ihrem persönlichen Wohlbefinden vor den Plakaten. Die Aufteilung ist jeder/m TeilnehmerIn selbst überlassen. Entscheidend ist, mit welchem Motiv sie/er direkt in Resonanz geht. Niemand soll an einem Plakat arbeiten, zu dem er/sie keinen Bezug herstellen kann.

      Auf Post-its und durchsichtigen statischen Folien schreiben die TeilnehmerInnen ihre Gedanken zum Thema auf und assoziieren die Bildelemente mit ihren Ideen. Sie beschreiben im Workshop ihre Sicht der Ist-Situation des Unternehmens. Durch die Erkenntnisse, die dadurch gewonnen werden, kann nach dem Workshop anhand der Unternehmensvision viel effizienter auf die Soll-Situation in der Zukunft hingearbeitet werden. 

      Als Trainerin halte ich sehr viel von den Prinzipien des „Training from the back of the room“.

      Deshalb trete ich erst nach einer ganzen Weile in Aktion und zeichne Symbole und Situationen, die die geschriebenen Texte unterstützen. Dadurch ist gewährleistet, dass das Arbeitsergebnis wirklich von den Teilnehmern stammt und nicht durch mich inspiriert wurde.

      In einer großen Runde schließen wir den Gedankenaustausch ab. Alle Plakate werden von den TeilnehmerInnen kommentiert und spontane Ergänzungen werden eingebaut. Auf leeren Blättern fügen die TeilnehmerInnen die Elemente ein, die fehlten oder betonen die sie für die relevantesten und wichtigsten halten. Ich füge Skizzen hinzu, die während der Arbeit der TeilnehmerInnen entstanden. Durch diese gemeinsame Situations-Analyse im Workshop halten wir die Ist-Situation fest.

      Durch die unterschiedlichen Plakate werden unterschiedliche Aspekte der Unternehmensvision deutlich. Das erleichtert es wiederum die Unternehmenswerte klar zu identifizieren und herauszustellen.

      DAS ERGEBNIS

      Im letzten Schritt erarbeite ich im Büro eine Grafik aus den Arbeitsergebnissen der TeilnehmerInnen, die als Plakat an alle Beteiligten verteilt wird. Auch an diejenigen, die nicht am Workshop selbst teilgenommen haben! In seinem Entstehungsprozess wird das Plakat Schritt für Schritt mit der Gruppe abgestimmt, damit das Endergebnis den Aussagen und Prioritäten der Gruppe tatsächlich entspricht. So ist die Unternehmensvision stets präsent und motiviert nicht nur im jetzt, sondern auch für die Soll-Situation in der Zukunft.

      Die Mitarbeiter erhalten ein Plakat, Infografik oder Erklärbild, das sowohl detaillierte Darstellungen von Situationen enthält als auch Symbole, die Werte und Emotionen transportieren.
      Diese Plakate veröffentliche ich selbstverständlich nicht, denn bei diesen Workshops ist Diskretion nicht nur rechtlich eine wichtige Voraussetzung, sondern die Gewissheit auch offene Gespräche über das Thema.

       

      Ich freue mich schon auf Ihr Thema, Ihre Prozesse und Ihre diesbezüglichen Fragen, wie man sie in einem Workshop visualisieren kann.

      Noch Fragen?

      Sie brauchen noch Hilfe beim Visualisieren? Oder Sie brauchen weitere Informationen oder einen Einstieg in das Thema Unternehmensvision? Gerne helfe ich Ihnen und Ihren Kollegen oder Mitarbeitern in einem gemeinsamen Workshop weiter. 

      Sie brauchen erklärende Bilder oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichen Seminar-Materialien?

      Ich hoffe, der Einblick in diesen Workshop zum Thema „Unternehmensvision“ hat Ihnen gefallen. Ich freue mich auf Ihre Ideen und Anregungen zu diesem Thema!

       

      Freundliche Grüße
      Martina Lauterjung, Klarheit durch Bildersprache

      “Ich brenne dafür, dass wichtige Informationen verstanden und nachhaltig kommuniziert werden”

       

      Sie haben Interesse oder Anregungen? Oder möchten lernen, wie Sie Ihre Unternehmensvision am besten visualisieren, um daraus aufschlussreiche Erkenntnisse ziehen zu können?

      Visual Storytelling: Durchgängige Bildersprache für Ihr Training

      Visual Storytelling: Durchgängige Bildersprache für Ihr Training

      Um ein Thema, das mit Anstrengungen verbunden ist, attraktiv anzubieten, hilft eine lockere und fröhliche Darstellung der Abläufe. Eine einheitliche Visualisierung unterstützt den Verstehensprozess und lenkt nicht vom eigentlichen Thema ab. Beim Visual Storytelling wird zudem eine lebensnahe Geschichte zur Hilfe herangezogen, die das komplexe Thema nachvollziehbar macht und so jeden abholt. Doch wie hilft diese Vorgehensweise bei Workshops oder Trainings genau?

       

      Geschichten unterstützen das Verständnis

      Die Visualisierung durch eine Geschichte macht deutlich, dass es sich um einen Weg handelt, der auch mit Arbeit verbunden sein kann. Man kommt von Punkt A über Punkt B zu Punkt C, fällt möglicherweise noch einmal zurück zu Punkt B, um dann aber umso selbstbewusster Punkt D umzusetzen.

      In einer gewöhnlichen Geschichte ist also sowohl mit Höhepunkten als auch mit Rückschlägen zu rechnen – und das kennt jeder. Die Geschichte wird aus dem Alltag gegriffen, sodass sich jeder wiederfindet und sofort mit ins Thema einsteigen kann. Haben Sie eine Idee, worum es sich bei dieser Grafik einer Gewohnheitsänderung handeln könnte? Die Auflösung kommt weiter unten.

      Ein Beispiel: Break your Habits

      Dieses Erklärbild habe ich für eine Präsentation und Training mit dem Titel „Break your Habits“ angefertigt. Das Beratungsunternehmen mit Personalentwicklerin Yvonne Linssen bietet dieses Thema in mehreren Zeitformaten an. Die Linssen Personalentwicklung begleitet Veränderungsprozesse von Unternehmen.

      Mein Auftrag lautete, die Impulsvorträge bildlich zu unterstützen und die Materialien zu entwickeln und anzufertigen, die in praktischen Anteilen des Workshops genutzt werden. Dabei hilft mir das Visual Storytelling sehr.

      Ziel von Yvonne Linssen ist eine Gestaltung ihres Workshops, der durchgängig visualisiert ist. „Die Veranstaltung soll gestalterisch ein ‚rundes Bild‘ ergeben. Ich möchte meine Trainings und Workshops mit einer durchgängigen Bildsprache mit einem hohen Wiedererkennungswert durchführen“.

      Visual Storytelling holt alle ab

       

      Bei dem Visual Storytelling für die Änderung von Gewohnheiten greife ich hier auf das Rauchen, als allgemein bekannte Geschichte zurück – hier nun also die Auflösung zu der Vorschau oben. Auch als Nichtraucher kennen wir die Problematik und können uns hineinversetzen.

      Die Beraterin Yvonne Linssen kann die Abläufe einer Gewohnheitsänderung auf einem großen Plakat oder an der Beamerwand erläutern. Die Daten liegen ihr in digitaler Form und als Druckdaten vor, sodass sie sich ganz leicht auf die Größe der Gruppe und den Rahmen der Veranstaltung einstellen kann. Eine Investition, die sich also schnell rechnet.

      Was hat das mit klassischer Flipchartpräsentation zu tun?

      Es gibt zwei Methoden, um eine lebendige Präsentation auch mit fertigen Plakaten zu bieten:

       

      1.  Der Hintergrund wird mit der Hand gezeichnet und die einzelnen Elemente des visuellen Storytellings werden hinzugefügt. Diese wurden einfach in Din A4 ausgedruckt und werden mit kleinen Magneten auf einer Wand oder mit ablösbaren Klebestiften montiert oder aufgeklebt.
      2. Das Plakat hängt in ausgedruckter Form groß an einer Wand. Die einzelnen Elemente des visuellen Storytellings sind allerdings noch abgedeckt. Während des Erzählens werden die Abdeckungen entfernt.

      Ob so oder so: Was ist Ihr Nutzen?

      Sie fragen sich dennoch, warum Ihnen die Methode des Visual Storytellings durch vorgefertigte Plakate tatsächlich helfen kann? Hier noch einmal eine kurze Erläuterung:

      Sie sparen Zeit und damit bares Geld. Wenn Sie gut vorbereitet sind und nicht jedes Mal vor jedem Training wieder bei null anfangen müssen, haben Sie mehr Zeit, sich um den Inhalt zu kümmern. Über den Ablauf müssen Sie sich so keine Gedanken mehr machen. Die Vorbereitungszeit für Ihre Trainings oder Vorträge reduziert sich enorm. Gleichzeitig sorgen Sie für eine einheitliche Qualität und durchgängige Wiedererkennbarkeit Ihrer Performance.

         

        Noch Fragen?

        Sie brauchen noch Hilfe beim Visualisieren? Oder Sie hätten gerne weitere Informationen oder einen Einstieg in das Thema? Ich freue mich, wenn wir uns in Ihr Thema gemeinsam hineindenken und eine Bildersprache für Ihr Visual Storytelling entwickeln.

        Sie brauchen erklärende Bilder oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichen Seminar-Materialien?

        Ich hoffe, der Einblick in die Welt des Visual Storytellings hat Ihnen gefallen.  

        Herzliche Grüße,
        Ihre Martina Lauterjung

        Sie haben Interesse oder Anregungen? 

        Design Thinking als Visualisierungs-Methode

        Design Thinking als Visualisierungs-Methode

        Design Thinking ist kein Selbstzweck. Jede Methode sollte zu der Aufgabe und dem Kontext passen, in dem nachgedacht und entwickelt wird. In einem Visualisierungs-Workshop im CoachingHaus Düsseldorf haben wir unlängst diese Methode angewendet. Was ist dabei herausgekommen? Eine große Vielfalt an Ideen, die letzten Endes zu einem Coaching-Produkt führen sollen. Dabei haben wir am Thema Lifeline beziehungsweise Biografie-Arbeit gearbeitet. Wie wir in diesem speziellen Workshop vorgegangen sind, möchte ich Ihnen hier zeigen.

         

        Design Thinking als Visualisierungstechnik

        Durch Design Thinking entsteht Klarheit durch Handhabbarkeit. Jede Idee erhält eine Form. So fanden die Workshop-Teilnehmer schon in der ersten Phase der Informationssammlung schnell einen Zugang zum Thema und konnten sich einen guten Überblick verschaffen. Auch das Anfassen und Verschieben der unterschiedlichen Zettel -dem Clustern – ist eine Visualisierungstechnik: Wir nehmen das wahr, was wir wissen und konzentrieren uns auf das, was uns wichtig erscheint. Alle Anwesenden sind routinierte Coaches und Berater, die wissen: Sich mit der eigenen Biografie zu befassen, lässt Rückschlüsse auf das eigene Handeln im privaten sowie beruflichen Umfeld zu. Daher ist die Biografie-Arbeit ein sehr geeigneter Ausgangspunkt für jegliche Analysen.

        Durch die gemeinsame Informationssammlung fällt der Einstieg extrem leicht: Alle Beteiligten können selbstbewusst in das Thema starten. Ergänzungen entstehen im Laufe des Workshops durch Gespräche und Interpretationen.

         

        Visualisierung: Viele Wege führen zum Ziel

        In der nächsten Phase zeigt der Workshop wieder einmal, wieviel Kraft in der Arbeit mit den Händen liegt: Im Design Thinking Prozess sind wir hier in der Phase 2 – dem Fokus auf die Lösung.

        Die Visualisierung der vielfältigen Entwürfe hat allen Beteiligten nicht nur Spaß gemacht, sondern den Horizont auf die unterschiedlichen Sichtweisen und bekannten Methode erweitert. Die Workshop-Teilnehmer haben zusammen gearbeitet und konnten sich so gegenseitig inspirieren und unterstützen. 

        Genau so unterschiedlich wie die Biografien sind auch die Herangehensweisen an die Visualisierungs-Methoden, die in diesem Workshop Design Thinking entstanden. Hierbei gibt es kein Richtig oder Falsch. Sondern jeder macht das, womit er oder sie sich wohlfühlt. Der Austausch spielt auch hier eine große Rolle.

         

        Besonders wichtig: Diskurs und Fehlinterpretationen

         

        Durch die unperfekte Visualisierung der eigenen Biografie im Workshop sind Fragen möglich und angeregte Diskussionen entstehen gerade auch aus Fehlinterpretationen dessen, was gebaut und montiert wurde. Aus den Gesprächen werden wiederum Anregungen gezogen, die bei der Weiterentwicklung der Produktidee einfließen können.

        So helfen sich alle Workshopteilnehmer gegenseitig und profitieren von den Gesprächen.

         

        Ein Erklärbild für das große Ganze

        Wenn die Teilnehmer ihre Idee zu kritisch betrachten, hilft das Erklärbild. Es erinnert uns daran, dass wir uns gerade in einem lebhaften und wandelbaren Prozess befinden. Diese Visualisierung zeigt den Verlauf der Produktentwicklung und zeigt, dass wir uns noch mitten in der Lösungsphase, die immer wieder Schleifen in die Analysephase machen kann und auch soll. Die Rückkopplung auf Erfahrungen ersetzt in unserem Workshop die Gespräche mit klassischen Endverbraucher-Interviews.

        Die Phase eines Prototypen, den wir dem Endnutzer zeigen, haben wir noch gar nicht erreicht.

        Durch das Erklärbild können sich die Workshop-Teilnehmer immer wieder bewusst machen, in welchem Stadium des Prozesses sie sich gerade befinden. So kehrt eine gewisse Lockerheit ein. „Ja, wir bauen ’nur‘ ein kleines Modell, das unsere Idee veranschaulicht“.

        Zudem macht die Visualisierung bewusst, was man mit dem aktuellen Schritt bewirken kann: Nämlich eine Grundlage für die Lösung des Problems zu schaffen. Die Pfeile machen es offensichtlich: An jedem Punkt der Produktentwicklung gehört es einfach dazu, wieder in die Analyse zurückzukehren oder auch ganz neue Ansätze zu verfolgen.

        Bestimmt haben Sie es schon gemerkt: Das Beispiel auf dem Erklärbild erzählt von einer fiktiven Produktentwicklung, denn wie Post-its wirklich entstanden, ist eine andere Geschichte. Diese werden diejenigen kennen, die sich mit Kreativitäts-Entwicklung auseinandergesetzt haben. Dies ist eine andere Geschichte, die ich später einmal illustriere.

        Visualisierung: Warum Design Thinking?

        Gemeinsam mit den Teilnehmern habe ich festgestellt, dass sich das Design Thinking wunderbar als Visualisierungs-Methode für Biografie-Arbeit eignet. Dies sind meine Erkenntnisse:

        1. Universell: Design Thinking ermöglicht einen leichten Einstieg in jedes Thema. Durch bunte Zettel ist die Hemmschwelle sehr niedrig.
        2. Verständlich: Bunte Zettel in verschiedenen Farben und Formen regen die Fantasie an und vermitteln das Thema leicht verständlich.
        3. Flexibel: Das Visualisieren mit dieser Methode ist leicht anzupassen. Die Zettel können einfach verschoben werden.

         

        Noch Fragen?

        Sie brauchen noch Hilfe beim Visualisieren? Oder Sie brauchen weitere Informationen oder einen Einstieg in das Thema Design Thinking? Gerne helfe ich Ihnen und Ihren Kollegen oder Mitarbeitern in einem gemeinsamen Workshop weiter.

        Mit Design Thinking als Visualisierungtechnik finden wir gemeinsam Zugang zu komplexen Themen und erarbeiten die Visualisierung gemeinsam. 

        Sie brauchen erklärende Bilder oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichen Seminar-Materialien?

        Ich hoffe, der Einblick in diesen Design Thinking Workshop und die Biografiearbeit hat Ihnen gefallen. Wir arbeiten weiter an Ideen, die im Workshop geboren wurden und setzen sie demnächst in einem ersten Prototypen um. Ich freue mich schon Ihnen davon zu berichten.

         

        Herzliche Grüße,
        Ihre Martina Lauterjung

        Sie haben Interesse oder Anregungen? Oder möchten lernen, wie Sie Ihre Biografie am besten visualisieren, um daraus aufschlussreiche Erkenntnisse ziehen zu können?

        Das beste Werkzeug – wie zeichne ich Hände richtig?

        Das beste Werkzeug – wie zeichne ich Hände richtig?

        Heute beschäftige ich mich mit dem Thema «Hände zeichnen». Auf vielen meiner Bilder haben Menschen etwas in der Hand. So schaffe ich es, ein Thema schnell und verständlich zu erklären. Sie sehen: Hände sind ein zentrales Hilfsmittel beim Präsentieren, Erklären und Vermitteln von Informationen.

         

        Wie zeichne ich Hände?

        Wir Menschen besitzen das beste Werkzeug aller Primaten: unsere Hände. Sie sind vielseitig einsetzbar und können daher auch besonders vielseitig gezeichnet werden. Doch wie kreiere ich eine gute Zeichnung von Händen? Unsere Hände sind etwas Großartiges und können viel für uns tun. Die Themen des heutigen Skizzier-Blogs sind also:

        1. Wie zeichnen Sie Hände am besten?

        2. In welchem Kontext können Sie Hände einsetzen? Ich zeige Ihnen drei Beispiele.

        3. Selber machen oder Zeit sparen?

         

        Hände zeichnen – Step by Step

        Die wichtigste Frage des Themas Hände einmal zuerst: Wie gehen Sie überhaupt am besten vor? Dazu hier einmal die wichtigsten Tipps:

        1. Es geht nicht um Schönheit. Besonders in Präsentationen soll die Hand etwas ganz anderes verdeutlichen – und das versteht man auch, wenn ein Finger etwas krumm oder zu lang ist.

        2. Beginnen Sie mit einer Kurve. So bekommt die Hand eine erste Form.

        3. Je simpler, desto besser. Drei Finger reichen oft schon aus und auch einzelne Fingerglieder sind (besonders für Anfänger) den Aufwand meist nicht wert.

        4. Die Hand kommt zuerst! Zeichnen Sie erst das, was man von der Hand sieht. Danach folgt erst der Gegenstand, der sich in der Hand befindet.

         

        Hände im Kontext

         

        Hände können vielseitig eingesetzt werden und spielen in einer Zeichnung meist eine ganz besondere Rolle. Die Vielseitigkeit von gezeichneten Händen möchte ich Ihnen hier anhand von drei Beispielen zeigen.

        Rechts sehen Sie eine Figur, die offensichtlich ein Klemmbrett in der Hand hält – die Darstellung des Klemmbretts wird also durch die Hände ermöglicht.

         

        Hier sieht das allerdings ganz anders aus: Die gezeichnete Hand ist hier nicht nur das Mittel zum Zweck. Hier ist die Hand einer der Hauptbestandteile des Bildes: Sie steht für ein freundliches „Hallo“ und verdeutlicht eine offene Atmosphäre. Durch die zwei Striche neben der Hand kann hier ganz leicht Dynamik in ein statisches Bild gebracht werden – und die Figur winkt.

         

        Die gleichen Striche werden auch bei diesem Bild verwendet. Ohne die Hand wäre sonst gar nicht klar, ob die Person hinab- oder heraufsteigt. Die Striche jedoch zeigen eine deutliche Handbewegung: die obere Figur fordert die untere dazu auf, wieder nach oben zu klettern.

        Sie sehen also: durch einfache Tricks wie zwei kleine Striche können Sie große Auswirkungen erzielen. Obwohl die Hand nur einen kleinen Teil des Bildes ausmacht, kann sie dennoch die gesamte Aussage verändern. Es lohnt sich also, sich mit dem Zeichnen von Händen auseinanderzusetzen.

        Ein kleiner Hinweis auf den Inhalt dieses Bildes: Bestimmt haben Sie schon erkannt, dass hier die Struktur eines Entwicklungsprozesse abgebildet ist. Die genaue Abfolge und Benennung dieses Prozesses ist Cornelia Schinzilarz zu danken. Ihre Publikation Ziele erreichen mit Gerechtem Sprechen: Kartenset mit 60 Impulskarten und 16-seitigem Booklet habe ich illustriert. Das Buch dazu ist, wie die Karten, im Belz Verlag erschienen.

        Selber machen oder Zeit sparen?

        Nach all diesen Informationen liegt die Entscheidung nun bei Ihnen: Zeichnen Sie die Hände selbst, oder sparen Sie lieber die Zeit?

        Dann übernehme ich das Zeichnen für Präsentationen natürlich gerne für Sie.

        Oder Sie nehmen sich Ihre persönliche Zeit, um Präsentationsunterlagen und Workshopmaterialien mit mir gemeinsam zu erarbeiten.

        Sicher ist, dass eine Hand einer der wichtigsten Bestandteile einer Menschen-Zeichnung ist.

         

        Noch Fragen?

        Sie brauchen noch Hilfe beim Skizzieren? Oder fragen sich weiterhin: Wie zeichne ich Hände richtig? Gerne entwickeln wir Ihren eigenen Skizzier-Stil gemeinsam. Hände sagen viel aus und daher lohnt es sich, ausführlich damit auseinanderzusetzen. Manchmal lohnt es sich schon, wenn man einmal brainstormt, wie man die Hände am besten nutzt, um die eigene Aussage zu verdeutlichen. Allein der Finger im unteren Bild zeigt: Sie brauchen Infos? Hier geht’s lang. Ich habe die Lösung. 

         

        Ich hoffe, der Einblick in das Zeichnen von Händen hat Ihnen gefallen.

        Herzliche Grüße,
        Ihre Martina Lauterjung

        Sie haben Interesse oder Anregungen? Oder möchten lernen, wie Sie Zeichnungen von Händen am besten einsetzen?

        Sie brauchen eine Zeichnung oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichen Seminar-Materialien?