Was ist mir wichtig für gutes Visual Storytelling

Was ist mir wichtig für gutes Visual Storytelling

Was ist mir wichtig für gutes Visual Storytelling

 

Visual Storytelling – was für ein Wort-Monster

 

Storytelling empfinden einige Menschen schon als aufwändig und jetzt sollen auch noch Visualisierungen dazu kommen?

Bitte steigen Sie hier nicht aus! Es ist genau das Gegenteil!

Was auf den ersten Blick so aufwändig klingt, wird Ihnen helfen viel Energie zu sparen:

•   Durch die richtigen Grafiken sparen Sie viele erklärende Worte.

•   Durch eine klare Bildersprache erledigen sich viele Rückfragen.

•   Durch eine gute Gestaltung bleiben Ihre Zuschauer/Zuhörer entspannt, neugierig und konzentriert am Ball.

 

Warum ist das so:

 

Visualisierung: Kino im Kopf

Zum ersten Punkt:

„Sie sparen viele Worte“ durch gutes Visual Storytelling

Dadurch, dass Sie die Grafik in und auswendig kennen, fällt Ihnen das freie Sprechen leicht. Ihr Skript ist reine Vorbereitung und in der Präsentation überflüssig, wie ein klassischer Spickzettel. 

Zum zweiten Punkt:

„Eine klare Bildersprache erübrigt Rückfragen.“

Worte sind leider sehr flüchtig. Bilder bleiben. In der Kombination von Fakten, Daten, Zeitparametern und einer Darstellung, die Emotionen transportiert entsteht ein wirkungsvolles „Kopfkino“. Das Gehirn schafft bei jedem Zuschauer, jeder Zuschauerin ein komplettes Szenario. 

 

Zu Punkt 3:

„Die Zuhörer bleiben konzentriert“

Die Kombination auditiv kommunizierter Informationen und Erklärbildern schafft eine abgerundete Story. Sie brauchen emotionale Anteile der Geschichte nicht auszusprechen, wenn Ihnen das nicht liegt – lassen Sie einfach die Bilder sprechen. Denn auch wenn es in technologischen Zusammenhängen als unangebracht empfunden wird, Emotion zu zeigen, beeinflussen sie dennoch unser Handeln. Denken Sie nur an einen Bericht mit Statistiken über Wertentwicklungen oder neu gestartete Prozesse? – es werden Emotionen hervorgerufen.

 

Wie gefällt Ihnen die Vorstellung, Ihr Projekt in Form eines Visual Storytellings zu präsentieren? Lassen Sie uns Geschichten entwickeln und visualisieren.

 

Ich freue mich auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen

Martina Lauterjung, Klarheit durch Bildersprache

 

Sie brauchen erklärende Bilder oder fragen sich, woher bekomme ich individuelle Seminar-Materialien?

Das beste Werkzeug – wie zeichne ich Hände richtig?

Das beste Werkzeug – wie zeichne ich Hände richtig?

Heute beschäftige ich mich mit dem Thema «Hände zeichnen». Auf vielen meiner Bilder haben Menschen etwas in der Hand. So schaffe ich es, ein Thema schnell und verständlich zu erklären. Sie sehen: Hände sind ein zentrales Hilfsmittel beim Präsentieren, Erklären und Vermitteln von Informationen.

 

Wie zeichne ich Hände?

Wir Menschen besitzen das beste Werkzeug aller Primaten: unsere Hände. Sie sind vielseitig einsetzbar und können daher auch besonders vielseitig gezeichnet werden. Doch wie kreiere ich eine gute Zeichnung von Händen? Unsere Hände sind etwas Großartiges und können viel für uns tun. Die Themen des heutigen Skizzier-Blogs sind also:

1. Wie zeichnen Sie Hände am besten?

2. In welchem Kontext können Sie Hände einsetzen? Ich zeige Ihnen drei Beispiele.

3. Selber machen oder Zeit sparen?

 

Hände zeichnen – Step by Step

Die wichtigste Frage des Themas Hände einmal zuerst: Wie gehen Sie überhaupt am besten vor? Dazu hier einmal die wichtigsten Tipps:

1. Es geht nicht um Schönheit. Besonders in Präsentationen soll die Hand etwas ganz anderes verdeutlichen – und das versteht man auch, wenn ein Finger etwas krumm oder zu lang ist.

2. Beginnen Sie mit einer Kurve. So bekommt die Hand eine erste Form.

3. Je simpler, desto besser. Drei Finger reichen oft schon aus und auch einzelne Fingerglieder sind (besonders für Anfänger) den Aufwand meist nicht wert.

4. Die Hand kommt zuerst! Zeichnen Sie erst das, was man von der Hand sieht. Danach folgt erst der Gegenstand, der sich in der Hand befindet.

 

Hände im Kontext

 

Hände können vielseitig eingesetzt werden und spielen in einer Zeichnung meist eine ganz besondere Rolle. Die Vielseitigkeit von gezeichneten Händen möchte ich Ihnen hier anhand von drei Beispielen zeigen.

Rechts sehen Sie eine Figur, die offensichtlich ein Klemmbrett in der Hand hält – die Darstellung des Klemmbretts wird also durch die Hände ermöglicht.

 

Hier sieht das allerdings ganz anders aus: Die gezeichnete Hand ist hier nicht nur das Mittel zum Zweck. Hier ist die Hand einer der Hauptbestandteile des Bildes: Sie steht für ein freundliches „Hallo“ und verdeutlicht eine offene Atmosphäre. Durch die zwei Striche neben der Hand kann hier ganz leicht Dynamik in ein statisches Bild gebracht werden – und die Figur winkt.

 

Die gleichen Striche werden auch bei diesem Bild verwendet. Ohne die Hand wäre sonst gar nicht klar, ob die Person hinab- oder heraufsteigt. Die Striche jedoch zeigen eine deutliche Handbewegung: die obere Figur fordert die untere dazu auf, wieder nach oben zu klettern.

Sie sehen also: durch einfache Tricks wie zwei kleine Striche können Sie große Auswirkungen erzielen. Obwohl die Hand nur einen kleinen Teil des Bildes ausmacht, kann sie dennoch die gesamte Aussage verändern. Es lohnt sich also, sich mit dem Zeichnen von Händen auseinanderzusetzen.

Ein kleiner Hinweis auf den Inhalt dieses Bildes: Bestimmt haben Sie schon erkannt, dass hier die Struktur eines Entwicklungsprozesse abgebildet ist. Die genaue Abfolge und Benennung dieses Prozesses ist Cornelia Schinzilarz zu danken. Ihre Publikation Ziele erreichen mit Gerechtem Sprechen: Kartenset mit 60 Impulskarten und 16-seitigem Booklet habe ich illustriert. Das Buch dazu ist, wie die Karten, im Belz Verlag erschienen.

Selber machen oder Zeit sparen?

Nach all diesen Informationen liegt die Entscheidung nun bei Ihnen: Zeichnen Sie die Hände selbst, oder sparen Sie lieber die Zeit?

Dann übernehme ich das Zeichnen für Präsentationen natürlich gerne für Sie.

Oder Sie nehmen sich Ihre persönliche Zeit, um Präsentationsunterlagen und Workshopmaterialien mit mir gemeinsam zu erarbeiten.

Sicher ist, dass eine Hand einer der wichtigsten Bestandteile einer Menschen-Zeichnung ist.

 

Noch Fragen?

Sie brauchen noch Hilfe beim Skizzieren? Oder fragen sich weiterhin: Wie zeichne ich Hände richtig? Gerne entwickeln wir Ihren eigenen Skizzier-Stil gemeinsam. Hände sagen viel aus und daher lohnt es sich, ausführlich damit auseinanderzusetzen. Manchmal lohnt es sich schon, wenn man einmal brainstormt, wie man die Hände am besten nutzt, um die eigene Aussage zu verdeutlichen. Allein der Finger im unteren Bild zeigt: Sie brauchen Infos? Hier geht’s lang. Ich habe die Lösung. 

 

Ich hoffe, der Einblick in das Zeichnen von Händen hat Ihnen gefallen.

Herzliche Grüße,
Ihre Martina Lauterjung

Sie haben Interesse oder Anregungen? Oder möchten lernen, wie Sie Zeichnungen von Händen am besten einsetzen?

Sie brauchen eine Zeichnung oder suchen Unterstützung beim Erstellen Ihrer persönlichen Seminar-Materialien?

 

Wie Sie mit Storytelling Ihr Thema am Flipchart präsentieren – ohne Schweißausbrüche!

Wie Sie mit Storytelling Ihr Thema am Flipchart präsentieren – ohne Schweißausbrüche!

Da steht es, das Flipchart, mit dem Sie Ihre Präsentation halten werden. Weiß und unbefleckt. Sie setzen zum ersten Strich an…

… und Sie wissen ganz genau, was jetzt zu tun ist. Denn Sie haben eine Erfolgsformel. Einen Plan. Ein Storytelling Formular.

Es klingt ein bisschen absurd, nach einer Formel zu präsentieren…

Oder!? Ja, diese Formel wurde tatsächlich in den USA erfunden. Hier empfehle ich Sie Ihnen, wenn es darum geht, schnell und leicht Kurzgeschichten zu schreiben. Und ich finde, eine Präsentation hat alle Elemente einer Kurzgeschichte verdient. Von der Einführung der Situation folgen wir dem Präsentierenden über die handelnden Personen und ihr Anliegen, bis hin zur Veränderung und einem guten Schluss.

Einer Drehbuchstruktur zu folgen, klingt da schon raffinierter. Inhaltlich geht es um dasselbe: Wir können es uns mit einer Formel oder Struktur einfach leichter machen.

„Präsentationen brauchen am Flipchart ein Drehbuch – genauso wie Präsentationen mit Beamer und Powerpoint.“

Ich gehe natürlich davon aus, dass Sie souverän Ihr Thema beherrschen. Selbstverständlich kennen Sie viele Details und haben eine Menge Hintergrundwissen dazu.

Ein erster Schritt großer lautet also:

# Ausdünnen heißt verdichten

Ja, es schmerzt manchmal sehr, wenn wir auf Details verzichten sollen, die doch so interessant sind. Aber trägt dieses Detail, diese Hintergrundinformation, diese historische Herleitung wirklich dazu bei, dass Ihr Thema richtig beim Publikum oder den Kollegen ankommt?

Die Frage, die uns zu einem großartigen Vortrag leitet, lautet:

# Was soll nachhaltig im Gedächtnis bleiben?

Ist dieser erste Schritt geschafft, kristallisiert sich heraus, was Sie Sie wirklich sagen möchten!

Hier kommt die ultimative Formel für visualisiertes Storytelling, damit die Botschaft auch ankommt:

A= Action

B= Background

D= Development

C= Climax

E= Ending

# A – Action: Beschreiben Sie die Situation, wie sie ist.

Zeigen Sie, was nicht klappt, wo es hakt, welche Dramen sich entwickeln, weil die Situation so ist, wie sie ist.

Dramatik kann nicht schaden.

Übertreibungen sind dagegen nicht hilfreich, wenn Sie ernst genommen werden wollen von den Menschen, die die Situation kennen. Veränderungsprozesse werden in Gang gebracht, weil es von selbst nicht besser wird und diese Erkenntnis kann manchmal schon reicht, um Widerstände zu lösen.

Dass sich der Handlungsdruck steigert, erkennt jeder aus den „Geschichten“ aus dem wahren Leben.

Hier können Sie auch Menschen zitieren, mit den Sie arbeiten, die sich Ihnen anvertraut und Missstände benannt haben oder einfach mal meckern wollten. Fragen Sie unbedingt, ob Sie den Namen nennen dürfen.

„Zitate mit Namensnennung sind wirkungsvoller als anonyme.“

# B – Background: Beschreiben Sie die Situation, wie sie ist.

Hier darf es etwas trockener werden. Wichtige Hintergründe sollten erläutert werden: Wie kam es dazu? Welche Entwicklung führte dazu? Was wurde schon ausprobiert?

# D – Development: Die Entwicklung wird beschrieben. 

Wo kann angesetzt werden, wer ist beteiligt, welche Rollen werden besetzt, was soll vorbereitet werden? Etc.

# C – Climax: Wie sieht das Ziel aus?  

Was wird erwartet? Welcher Zustand soll erreicht werden?

In der Umsetzung heißt das, dass Sie hier emotional werden dürfen. Menschen, Figuren, Emojis spielen eine große Rolle, wenn Hoffnung und positive Erwartungen kommuniziert werden. Einfache Strichzeichnungen, die den Unterschied zwischen Chaos und Ordnung abbilden, helfen dabei, das Ziel zu verdeutlichen, auf das man gemeinsam hin arbeiten will.

 

„Präsentieren Sie mit Hoffnung aufgeladen, damit die Emotionen die Zuhörer mitnehmen in den Veränderungsprozess.“

# E – Ending: Sie haben einen ganz großen Vorteil am Flipchart: 

Sie haben eine Dokumentation aufgebaut. Fassen Sie Ihr Thema anhand Ihres Flipcharts zusammen.

Benutzen Sie einen Laserpointer, damit Sie nicht um das Flipchart herumlaufen müssen.

Ziehen Sie Kreise oder unterstreichen Sie mit dem Lichtpunkt. Das fokussiert den Blick und setzt wieder ein Highlight, mit dem Sie die Aufmerksamkeit der Zuschauer binden.

# Ein bisschen Show darf sein.

Apropos Show: Die einzelnen Stufen Ihrer Präsentation müssen Sie nicht unbedingt alle vor Ort zeichnen. Mit vorgefertigten Elementen, die Sie mit removable Stick Kleber auf Ihr Flipchart kleben, können Sie in aller Ruhe vorfertigen und bei der nächsten Präsentation wieder verwenden.

Als die Teilnehmer zum Workshop „Storytelling am Flipchart“ kamen, war dieses Flipchart nur mit Rahmen und den beiden Worten oben gestaltet. Sowohl die Großbuchstaben als auch die Erläuterungsschilder waren schon fertig und ich habe sie nach und nach aufgeklebt.

Da ich die Gruppe noch nicht kannte und auf Fragen reagieren können wollte, war die Spalte in der Mitte leer und wurde im Laufe des Impulsvortrags gefüllt. Hier hätte ich noch mehr hinschreiben können, was ich nicht vorbereitet hatte.

Beispiele von Teilnehmern an Workshops finden Sie hier: Link

Was denken Sie über die Formel A-B-D-C-E?

Erleichtert sie die Ausarbeitung oder wird sie zu einem Korsett, dass Sie einschränkt?

Zeichne nicht, was du gerne siehst: Skizziere, was deine Zuhörer im Vortrag erkennen!

Zeichne nicht, was du gerne siehst: Skizziere, was deine Zuhörer im Vortrag erkennen!

 

Skizzieren heißt, eine zusätzliche Sprache in die Kommunikation einfließen zu lassen.

Eine zusätzliche Sprache erfordert, Vokabeln zu lernen, zu trainieren – und mit Freude anzuwenden.

Doch wo setze ich an, wo soll es beginnen, dieses Spiel mit Elementen, die meine Präsentation attraktiv macht?

Hast du ein eigenes System? Dann teile es mit uns!


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Natürlich und selbstverständlich mit dem Inhalt! Ich untersuche den Inhalt nach Bildern, die mir von der Sprache vor die Füße gelegt werden. Während der Ausarbeitung eines Vortrages stecke ich so tief in der Materie, dass mir Metaphern, die ich selbst gerade nutze, nicht auffallen. Also muss ich sie hinterher aufmerksam lesen.

1. Schritt also: aus der reinen Lesersicht den eigenen Text durchschauen und nach bildsprachlichen Elementen scannen!

Wenn ich Bildelemente gefunden habe, lege ich eine kleine Skizzensammlung von weiteren Symbolen an, die mir zu passen scheinen. Ganz unabhängig davon, ob ich schon Bilder gefunden habe. Mehr ist immer besser. Diese Blätter dienen mir für spätere Aufgaben als Inspirationsquelle!

2. Tipp: Den Text ausdrucken mit einem breiteren Rand als normal – ca. 4 cm reichen mir. Die Skizzen setze ich kurzerhand direkt neben den Text.

Ich lege den Text zur Seite und mache mir Gedanken über die Zuhörer. Wer sitzt vor mir? Was für einen Nutzen wollen die Zuhörer aus dem Vortrag ziehen? Sehr häufig fallen mir in diesem Schritt noch mehr Bilder ein.

3. Ich scanne die Symbole, ob meine Zuhörer wirklich verstehen, was ich sagen will. Oder können die Bilder falsch interpretiert werden, oder sind sie für diese Zuhörerschaft zu trivial? Ich entscheide mich dafür und dagegen.

Hier teilt sich die Arbeit an dem Vortrag in 2 Wege

Weg A: Ich skizziere die Elemente, die meinen Vortag für meine Zuhörer interessant und seinen Inhalt verständlich und erhellend machen. Entweder geschieht dies am Tablet oder auf DIN-A4 oder direkt auf dem Flipchart. Je nach Präsentationssituation.

 

Weg B: Ich suche nach einem gemeinsamen Grundgedanken, der die Symbole verbindet. Sind es alles Symbole aus der Natur, aus der Technik, aus Situationen etc.? Ergibt sich vielleicht eine verbindende Metapher?

Ist das der Fall, füge ich neue Symbole hinzu. Oder ich richte die eine oder andere Formulierung im Vortrag neu aus. »»» Ohne ihren Sinn zu verfälschen!

Um das Thema zu erläutern, greife ich hier zu einem Beispiel: Auf Seite 18 meines Buches Das Skizzier-Buch für Trainer, Berater und Coaches.

Silvia Ziolkowski schreibt darin:

„Kleine, gehbare Schritte – gepaart mit Kontinuität – sind das Erfolgsrezept der Gewinner.“

Gehbare Schritte:

Schuhe, Füße, Footprints, Schuhabdrücke. Nackte Füße passen vielleicht nicht, Schuhe sind mir vielleicht zu aufwändig…

 

 

 

Kontinuität:

Rhythmus, Struktur, Pflastersteine, gleichmäßige Stufen. Für ein Querformat (Beamer) passt auf ebenes Gelände Plaster, für ein Hochformat (Flipchart) bieten sich Stufen oder ein Bergweg in sanften Serpentinen an…

 

Geschwindigkeit und Richtung:

Streifen an Schuhen und Füßen, o.ä.

Gewinner:

Zielfahne, Zielbogen, Ziellinie, Berggipfelkreuz.

 

… und so sieht das in meinem persönlichen Skizzenbuch für Trainer, Berater + Coaches aus.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare und bitte Sie, Ihre persönlichen Erfahrungen mit uns zu teilen!

Das Skizzier-Buch für Trainer, Berater und Coaches erhalten Sie bei mir direkt mit einer kleiner Zeichnung. Es kostet 20,00 € netto – also 21,40 € brutto. Eine kurze E-Mail mit Ihrer Adresse und ich mache mich frisch ans Werk.